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            <pentabarf:title>Jüdischer Anarchismus - Eine Einführung</pentabarf:title>
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            <summary>Jüdischer Anarchismus - Eine Einführung</summary>
            <description>Denjenigen, die sich mit der jüdischen Gewerkschafts- und Arbeiter:innenbewegung beschäftigen, ist auch der Anarchismus ein Begriff, der von Anfang an ein treibender Teil der Bewegung gewesen war. Emma Goldman, Morris Vinchevski, Morris Rosenfeld, David Edelstadt, Josef Bovshover, Jacob und Katharina Merison sind so bekannte wie unterschiedliche Figuren, die im sozialistischen wie anarchistischen Milieu aktiv waren. Wir werden uns im Vortrag mit dem Denken dieser Personen auseinandersetzen und einen Einblick in die Grundlagen, typischen Merkmale und osteuropäischen Spezifika der jüdisch-anarchistischen Bewegung bekommen. Der Vortrag gibt einen knappen Überblick über einschneidende historische Ereignisse und die Differenzen innerhalb der Bewegung, darunter auch die Debatten um Klasse, Nation und Religion. 

Der Vortrag dauert ca. eine Stunde, danach ist Zeit für Fragen und Diskussion.</description>
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            <attendee>Dr. Lilian Türk</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die FSFW Schul-, Uni- und Makersticks</pentabarf:title>
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            <summary>Die FSFW Schul-, Uni- und Makersticks</summary>
            <description>Seit 2019 bietet die Hochschulgruppe „Freie Software — Freies Wissen“ (FSFW-Dresden.de) zusammen mit dem C3D2 an zwei Dresdener Schulen Computerkurse (für die Klassen 4 - 9) an. Dabei nutzen wir eine „Schulstick“ genannte und auf dem bewährten Debian-Linux aufbauende Software-Sammlung, deren Entwicklung 2016 als „Uni-Stick“ an der TU Dresden begann und die mittlerweile eine umfassende Lern-, Spiel- und Arbeitsplattform für Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zum Abschluss bietet. Eine große Vielfalt aktueller Freier Software inklusive Betriebssystem wird so auf handelsübliche USB-Sticks (min. 16GiB, Kosten etwa 6€) kopiert, dass jeder Desktop- oder Notebook-Rechner (x86 mit mehr als 2GiB Arbeitsspeicher) damit innerhalb von zwei Minuten gestartet und benutzt werden kann, ohne dass die bereits auf dem Computer installierte Software verändert wird. Dies ermöglicht z.B. die Nutzung auf Hardware der Eltern oder Geschwister, ohne dass diese Angst haben müssen, dass etwas an ihrem System beschädigt werden kann. Die auf dem Schulstick enthaltenen Programme sind kindgerecht ausgewählt und vorkonfiguriert und stehen ohne Download, Installation und Registrierung sofort zur Verfügung. Auch eine stetig wachsende Anzahl an „Open Educational Resources“ (OER), d.h. frei verfügbaren Bildungsmaterialien, sind auf dem Stick zu finden. Somit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen mächtigen digitalen Werkzeugkasten in Daumennagelgröße, mit dem sie ihr persönliches System auf jeder geeigneten Hardware in der Schule und zuhause starten können. Seit 2019 bietet die Hochschulgruppe „Freie Software — Freies Wissen“ (FSFW-Dresden.de) zusammen mit dem Chaos Computer Club Dresden (C3D2) an zwei Dresdener Schulen Computerkurse (für die Klassen 4 - 7) an. Dabei nutzen wir eine „Schulstick“ genannte und auf dem bewährten Debian-Linux aufbauende Software-Sammlung, deren Entwicklung 2016 als „Uni-Stick“ an der TU Dresden begann und die mittlerweile eine umfassende Lern-, Spiel- und Arbeitsplattform für Schülerinnen und Schüler von der Grundschule bis zum Abschluss bietet. Eine große Vielfalt aktueller Freier Software inklusive Betriebssystem wird so auf handelsübliche USB-Sticks (min. 16GiB, Kosten etwa 6€) kopiert, dass jeder Desktop- oder Notebook-Rechner (x86 mit mehr als 2GiB Arbeitsspeicher) damit innerhalb von zwei Minuten gestartet und benutzt werden kann, ohne dass die bereits auf dem Computer installierte Software verändert wird. Dies ermöglicht z.B. die Nutzung auf Hardware der Eltern oder Geschwister, ohne dass diese Angst haben müssen, dass etwas an ihrem System beschädigt werden kann. Die auf dem Schulstick enthaltenen Programme sind kindgerecht ausgewählt und vorkonfiguriert und stehen ohne Download, Installation und Registrierung sofort zur Verfügung. Auch eine stetig wachsende Anzahl an „Open Educational Resources“ (OER), d.h. frei verfügbaren Bildungsmaterialien, sind auf dem Stick zu finden. Somit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen mächtigen digitalen Werkzeugkasten in Daumennagelgröße, mit dem sie ihr persönliches System auf jeder geeigneten Hardware in der Schule und zuhause starten können.

Neben dem Schulstick und dem Unistick gibt es noch eine weitere Stick-Variante, die sich an „Maker“ richtet und eine erweiterte Softwareauswahl (u.a. für 3D-Druck) hat. Eine aktuelle Version des Schulsticks zum Download und weitere Informationen sind auf https://schulstick.org/ zu finden. 

Im Vortrag auf den datenspuren2024 zeigen wir diverse Anwendungen wie CircuitJS, FreeTube, YouTube, Ranger, GDU und viele mehr. Zusätzlich präsentieren wir die Customizations:
- Im Firefox haben wir Usability-Hacks und Add-ons integriert, um ihn vorkonfiguriert ohne nervige Meldungen beim ersten Start zu nutzen – was eine knifflige Herausforderung darstellt!
- Unser Terminal-Desktop ist mit einer umfangreichen tmux, Ranger, Vim und einer Git-Toolsuite sowie einer speziellen Konfiguration ausgestattet.
- Wir bieten einen Theme-Umschalter für hell und dunkel sowie einen automatischen Nachtmodus mit einstellbarem Blaufilterübergang.
- Außerdem haben wir dicke Scrollbalken implementiert und ein Easter Egg im Makerstick versteckt.

Wir zeigen auch die Historie im Repository sowie die Contributors-Page auf GitHub. Darüber hinaus präsentieren wir die Stickvarianten und die durch Symlinks aktivierten Features. Ein weiterer Punkt sind die Bash-Buildskripte, die Verwendung von jq und die Feature-install-hooks; zukünftig planen wir eventuell den Einsatz von Python und mehr nativen Debian-Paketen. Abschließend geben wir einen Ausblick auf die Entwicklung einer OER-Portal-App (hier gibt es Fördermittel und Unterstützungsbedarf!) und eines ML-unterstützten GUI-Assistenten, sowie ein i18n-Bootmenü.</description>
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            <attendee>Marcel &amp; Christian</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Struggles against right wing-government in Finland</pentabarf:title>
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            <summary>Struggles against right wing-government in Finland</summary>
            <description>In spring of 2023, after center-left government of Sanna Marin was defeated in Finnish elections, leader of neoliberal National Coalition party invited right-wing populist Perussuomalaiset (Finns, literal translation Basic Finns) -party to form the most right-wing government in Finland since 1920’s. Since then, multiple protest movements have arisen in Finland, against austerity, anti-immigrant and anti-labor measures of the government, and revealed racist messages and cooperation of right-wing populist with Nazis. Labour unions declared wave of strikes, including halting of most Finnish foreign trade for 1 month in spring of 2024.

However, this far protest movements have gained only minor victories. How history of the right-wing populism in Finland explains its relatively easy access to positions of power? What are lessons of the 2023-2024 protest movement in Finland for movements in other countries, struggling against rise of the right-wing populism and far right?</description>
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            <attendee>Anti</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digital Fight Club - Was hat das Netz je Gutes für uns getan?</pentabarf:title>
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            <summary>Digital Fight Club - Was hat das Netz je Gutes für uns getan?</summary>
            <description>„Das Internet“ erscheint uns häufig eher unter dem Blickwinkel von Problemen und Herausforderungen. Aber was ist eigentlich das Tolle, Gute und Schöne am Internet? Was bedeuten die Möglichkeiten der räumlichen und zeitlich unabhängigen Kommunikation und der Zugriff auf weltweites Wissen? Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten der Kooperation und Kollaboration, des Teilens von Wissen und der Teilhabe. Aber diese Potenziale entfalten sich nur, wenn wir sie aktiv gestalten.

In diesem Vortrag berichtet Nele Hirsch (freiberufliche Pädagogin im eBildungslabor) von ihren Erfahrungen mit dieser Herausforderung. Themen sind unter anderem das offene Teilen dank freien und offenen Bildungsmaterialien und Creative Commons, die Entwicklung eines Geschäftsmodells des Teilens mit freuen Lizenzen. Die Fallstricke einer mündigen Mediennutzung, die Vernetzung über das Fediverse (ein Zusammenschluss unabhängiger sozialer Netzwerke) und die Freuden eines eigenen Zuhauses im Internet mit einer eigenen Domain. Aufbauend auf dem Impuls ist Raum um gemeinsam zu diskutieren, wie wir gemeinsam eine Zukunft schaffen, in der freies Wissen und digitale Mündigkeit das Fundament für eine soziale, nachhaltige und demokratische Gesellschaft bilden.

Vortrag mit Diskussionsrunde in der Reihe Digital Fight Club.

Der Digital Fight Club ist ein Angebot an alle, die sich für die aktuellen netzpolitischen Themen und Entwicklungen interessieren, an einem regelmäßigen Austausch interessiert sind und sich gemeinsam für ein besseres Internet einsetzen möchten. Wir beginnen mit grundlegenden Informationsangeboten und Impulsvorträgen. Im Anschluss bleibt Raum für Fragen, einen gemeinsamen Austausch und Diskussion sowie ein gemeinsames Nachdenken darüber, welche (politischen) Handlungsperspektiven zu dem jeweiligen Themenbereich möglich sind und welche politischen Forderungen sich ableiten lassen. Die Impulsvorträge behandeln jeweils ein konkretes netzpolitisches Thema. Sie geben Einblick, ordnen ein und verdeutlichen Zusammenhänge. Dadurch werden die teilweise vielschichtigen Themen besser verständlich und Einflussmöglichkeiten der Zivilgesellschaft deutlich.

Die Reihe ist eine Kooperation des Medienkulturzentrum Dresden e.V., der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz und der Volkshochschule Dresden.</description>
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            <attendee>Medienkulturzentrum Dresden e.V.</attendee>
            
            <attendee>Medienkulturzentrum Dresden e.V.</attendee>
            
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            <pentabarf:title>State &amp; Me: For more anarchism in our lives</pentabarf:title>
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            <summary>State &amp; Me: For more anarchism in our lives</summary>
            <description>Organized by: malobeo

In this workshop we will give it a try to demystify the concept of the state. We will also mention other hierarchies/power relations and how we encounter them in our daily lives. Afterwards a discussion about alternatives will take place and we will explore how people have self-organized themselves around the world without professional politicians telling them what to do. What is actually anarchism and what does it stand for? Is it possible, that we can already apply living by anarchist principles to our lives? Spoiler alert to last question: yes! For this workshop you don’t need any previous knowledge. It is for beginners in the topic as well as for the ones who are familiar with anarchist theory and want to talk about it with others. It is not an academic presentation. If you are shy in English we can find a way so you can also discuss and share things in German. Nobody needs to talk if they don’t want to!</description>
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            <pentabarf:title>Awareness - Eine Vertiefung</pentabarf:title>
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            <summary>Awareness - Eine Vertiefung</summary>
            <description>Hast Du schonmal Awareness gemacht und wusstest dann in einer Situation nicht weiter? Oder erschien es Dir mal unlösbar, Ansprüchen an Awareness und Anti-Diskriminierung gerecht zu werden? Standet Ihr als Gruppe vielleicht mal vor schwierigen Herausforderungen?

Wir werden uns schwierige vergangene Situationen anschauen:
Was lief schief und warum? Wie hätte es besser laufen können?
Es gibt die Möglichkeit, die Situation mit verteilten Rollen durchzuspielen.

Vorkenntnisse nicht notwendig.
offen für alle gender/Geschlechter.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <pentabarf:title>Awareness - Eine Vertiefung</pentabarf:title>
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Wir werden uns schwierige vergangene Situationen anschauen:
Was lief schief und warum? Wie hätte es besser laufen können?
Es gibt die Möglichkeit, die Situation mit verteilten Rollen durchzuspielen.

Vorkenntnisse nicht notwendig.
offen für alle gender/Geschlechter.</description>
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            <pentabarf:title>Concert &amp; Party feat. Unicorn Partisan, Ophelia</pentabarf:title>
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            <summary>Concert &amp; Party feat. Unicorn Partisan, Ophelia</summary>
            <description>DiscoPunk vs.TechnoCrust

From the experience of migration and political activism, years of experiments in different bands, music styles and languages Unicorn Partisans brings you glittering fireworks of queer anarcha lyrics in Russian, English and German. Their songs on depressive reality give you a dancefloor to get wild and to express your rage, fears and hope through moving, smiling, screaming, laughing and crying…

Scheng-Fou combines modern electronic music with distorted guitar riffs. Playful melodies bubble out of various boxes and buttons with the spirit of Punk. At the same time, Tan-Ya changes her voice style again and again in a refreshing and unexpected way, growls, speaks and screams her lyrics and interprets her voice with dancefloor-compatible dub and club effects.

DiscoPunk vs.TechnoCrust: a journey through new wave, hard beats and distorted sounds with playful melodies and lots of humor, irony and (self)criticism.

Punky and beautyful.</description>
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            <pentabarf:title>Diskussionskultur fixen! Ein Bottom-Up-Opt-In-Lösungsvorschlag</pentabarf:title>
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            <summary>Diskussionskultur fixen! Ein Bottom-Up-Opt-In-Lösungsvorschlag</summary>
            <description>Auch unter Menschen, die grundsätzlich ähnliche Ziele haben (Demokratie stärken, in einem Projekt zusammenarbeiten, ...) verlaufen digitale Diskussionen oft unkonstruktiv oder sie eskalieren sogar. Das kostet Nerven und Ressourcen, die eigentlich dringend u. a. für die Verteidigung der FDGO gegen Totalitarismus und Klimastress gebraucht werden. Die Initiative für konstruktive digitale Diskussionskultur (&lt;https://kddk.eu&gt;) hat einen **konkreten Lösungsvorschlag**: 

Eine Selbstverpflichtung auf acht Regeln für konstruktives Diskutieren. Wenn ein eigener Beitrag diesen Regeln entspricht, kann er mit einem speziellen Hashtag gekennzeichnet werden (→ opt-in). Dadurch ist es möglich, mit Hilfe eines Tools &quot;konstruktive&quot; Beiträge herauszufiltern und somit unter den vielen anderen (mutmaßlich weniger relevanten) Beiträgen zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen. Mit anderen Worten: Durch diese gefilterte Ansicht verbessert sich das Signal-Rausch-Verhältnis erheblich, ohne dass dadurch Änderungen an der Plattform notwendig sind.

Zum Ansatz gehören weiterhin Konzepte für Troll-Resilienz und verteilte Moderation sowie geeignete Anreizstrukturen.

Das Ziel ist, plattformübergreifende virtuelle Räume zu etablieren in denen konstruktiv auch über kontroverse Themen diskutiert werden kann – und dadurch Lösungen für objektive Probleme zu finden.</description>
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            <attendee>Carsten Knoll</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sequoia PGP: A not quite new implementation of OpenPGP</pentabarf:title>
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            <summary>Sequoia PGP: A not quite new implementation of OpenPGP</summary>
            <description>Talk will be in English.

PGP gibt es seit 1991, GnuPG seit 1999, und seit 2017 gibt es auch Sequoia PGP.  Sequoia PGP ist ein Versuch von drei ehemaligen g10code-Mitarbeitern, das OpenPGP-Ökosystem mit neuen Werkzeugen, und anderen Workflows zu erweitern.

In diesem Vortrag, werde ich kurz auf die Geschichte von Sequoia eingehen.  Dann werde ich Sequoia selbst vorstellen.  Insbesondere werde ich erklären was unsere Designprinzipien sind (unopinionated low-level APIs, die per default sicher sind, und optionale high-level Bibliotheken und Dienste) und wie Sequoia aufgebaut ist (wir verwenden einen library first Ansatz).  Danach werde ich unsere verschiedenen Bibliotheken und Werkzeuge presenierten.  Der Schwerpunkt wird dabei auf sq, unserer neuen Kommandozeilenschnittstelle, liegen.  Ähnlich wie Git, verwendet sq ein Subcommand Interface.  Der größte Unterschied zu bestehenden Werkzeugen ist jedoch wie sq versucht starke Authentifizierung einfacher zu machen.  Ich werde auch unsere Konzepte dafür erklären.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Neal Walfield</attendee>
            
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            <pentabarf:title>CRA and friends: EU product, service and software regulation</pentabarf:title>
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            <summary>CRA and friends: EU product, service and software regulation</summary>
            <description>Over the past legislative cycle the European Commission has put out a plethora of initiatives, many of which will become relevant soon, apply partially or are in full effect. From the CRA, NIS2, eIDAS and AI Act to eco-design and rules for so-called VLOPs: pretty much everything got an overhaul.

This talk aims at explaining the bigger picture of internal market regulation and its recent changes and takes a deeper look into initiatives with impact on open-source software.</description>
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            <attendee>fukami</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Von Opfermythos und Gedenkzirkus: Der 13. Februar in Dresden</pentabarf:title>
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            <summary>Von Opfermythos und Gedenkzirkus: Der 13. Februar in Dresden</summary>
            <description>Schon wenige Stunden nach der Bombardierung legte die NS-Propaganda den Grundstein der doch so &quot;unschuldigen Kunst- und Kulturstadt Dresden&quot; - und damit für den Opfermythos, der sich in unterschiedlichen Versionen durch inzwischen fast 80 Jahre Geschichte zieht.

Der &quot;Mythos Dresden&quot; wurde und wird in mannigfaltiger Weise aufrecht erhalten. Zeit, einen tieferen - und kritischen - Blick in die Darstellungen und Wahrnehmungen des 13. Februars zu werfen, um auch das aktuelle Gedenken kritisch in den Fokus zu nehmen.</description>
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            <attendee>Anne Herpertz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>14 Mio Euro später</pentabarf:title>
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            <summary>14 Mio Euro später</summary>
            <description>Warum sollten einzelne Personen gefördert werden? Kommen die besten und erfolgreichsten Projekte nicht aus Startups, Accelerators &amp; Co.? Die letzten Jahre haben uns gezeigt, wohin es führen kann, alle Innovation mit Profitinteresse zu betreiben und Marktinteressen bestimmen zu lassen, wohin die Reise geht. Unsere Förderprojekte zeigen, dass es kein „Move fast and break things“ mit Millionen an VC braucht, um Neues und Sinnvolles zu schaffen. Wenn Einzelpersonen etwas entwickeln wollen, dann oft aus einem bestimmten Grund: Sie wollen ein reales Problem lösen, das sie selbst betrifft.

Der Prototype Fund wurde 2016 gemeinsam mit dem BMBF ins Leben gerufen - schon damals mit der Idee, dass Menschen, die im Bereich Freier und Open Source Software einen meist unbezahlten aber wichtigen Beitrag für die Gesellschaft leisten, mehr Unterstützung und finanzielle Mittel brauchen. 8 Jahre und 14 Millionen Euro später läuft die geplante Förderperiode des Prototype Fund vorerst aus und wir können sagen: Wir haben viel gelernt!

Weil wir fest davon überzeugt sind, dass der Prototype Fund kein Einzelfall bleiben soll, sondern als Blaupause für andere, ähnliche Fördertöpfe für die Zivilgesellschaft dienen kann, teilen wir unsere Lessons Learned für leichtgewichtige Förderstrukturen: Unkomplizierte Projektanträge, kurze Laufzeiten und 1:1-Betreuung sind nur einige der Zauberworte.

Im Vortrag wollen wir Förder*innen ermutigen, sich aus ihrer Komfortzone zu bewegen und anzuerkennen, dass es für erfolgreiche Förderprojekte nicht immer 30 Seiten Antrag braucht, um die Zivilgesellschaft von innen heraus zu stärken. Wir wollen Menschen aus Behörden, Unternehmen und anderen Organisationen, die die Möglichkeit haben, Gelder zur Verfügung zu stellen, einen Einblick in die Strukturen von leichtgewichtigen Fördertöpfen geben. Und wir wollen zeigen: Strukturen für mehr Geld für die Zivilgesellschaft müssen nicht groß und komplex sein, um zu wirken.</description>
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            <attendee>Marie Kreil</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Der STF und die Tragödie der Digitalen Allmende</pentabarf:title>
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            <summary>Der STF und die Tragödie der Digitalen Allmende</summary>
            <description>“Privatsphäre war gestern” - das war lange ein Motto der Datenspuren, getragen von der Einsicht dass unser Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung ständig angegriffen wird (“Ich weiß was du letzten Sommer gemailt hast” ließen wir für die ersten Datenspuren auf 20.000 Postkarten drucken). 

Ein Baustein dieser Selbstbestimmung sind sichere und gut gewartete Software-Systeme, denn nur diese können private Daten sicher schützen. Heute besteht nahezu jedes dieser Systeme aus einer Vielzahl von Open-Source-Komponenten, die zwar von der Industrie und anderen Anwender:innen gerne genutzt werden, um die Wertschöpfung zu verbessern, die aber in vielen Fällen unter mangelnder Unterstützung leiden. Fast 60% aller Maintainer:innen ziehen in Erwägung, ihre Projekte an den Nagel zu hängen oder haben dies bereits getan. Wir können also auch digitales gemeinschaftliches Eigentum übernutzen, man könnte dies die Tragödie der digitalen Allmende nennen.

Diese Einsicht hat vor zwei Jahren zur Gründung des Sovereign Tech Fund (STF) geführt. Die Organisation wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz finanziert und arbeitet an der Stärkung des Open Source Ökosystems im öffentlichen Interesse. Der Vortrag wird einen Einblick in die unterschiedlichen Instrumente geben, mit denen der STF arbeitet und auf die Initiativen eingehen, die aktuell pilotiert werden.

Im Anschluss möchte ich die Frage in den Raum geben, welche anderen Perspektiven auf die beschriebene Herausforderung bestehen und welche Lösungen darüberhinaus denkbar sind.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Mirko Swillus</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Reisebericht aus dem Mediendschungel</pentabarf:title>
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            <summary>Reisebericht aus dem Mediendschungel</summary>
            <description>Im Juni 2018 bin ich durch Zufall ins Team des Pentaradio gestolpert und wurde dort mit einer Leidenschaft fürs Podcasting angesteckt. Neben Pentaradio und dem Schlüsseltechnologie-Podcast bin ich mittlerweile auch seit zwei Jahren als freier Mitarbeiter bei MDR Sachsen tätig, für ein Ratgeberformat zu IT-Fragen. Außerdem habe ich in den letzten Monaten eine YouTube-Präsenz mit gut 100.000 Views aufgebaut. Das alles macht mich sicherlich nicht zu einem Medienwissenschaftler, aber es erlaubt mir einen Einblick in die Mechanik des Medienbetriebs, den ich in diesem Vortrag mit Euch teilen möchte.

Ich habe bereits auf den letzten Datenspuren zu Podcasting gesprochen: https://media.ccc.de/v/ds23-217-wie-das-podcast-projekt-gelingt</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Xyrill</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Dein Kreuz auf dem Stimmzettel gegen Faschismus..?! Wie weiter nach der Wahl in Sachsen? (Podiumsdiskussion) [DE]</pentabarf:title>
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            <summary>Dein Kreuz auf dem Stimmzettel gegen Faschismus..?! Wie weiter nach der Wahl in Sachsen? (Podiumsdiskussion) [DE]</summary>
            <description>Die Radikale Linke warnt nicht erst seit Anbruch dieses „Wahljahres Ost“ vor einem drohenden Rechtsshift. Schon lange beobachten wir, wie die Stadtpolitik aber auch der Diskurs in Land und Bund immer weiter nach rechts ausreißt, vermeintlich Unsagbares auch für Parteien jenseits der AfD scheinbar immer sagbarer wird, wir empören uns, protestieren, fordern und diskutieren. 
Und plötzlich beginnt das Jahr mit 40.000 Demonstrant*innen auf Dresdens Straßen. Gegen Rechte Hetze und gegen die Politik der AfD. „Alle zusammen gegen die AfD!“  
Kolleg*innen, friends, Eltern und Großeltern entscheiden sich plötzlich heute mal zur Demo zu gehen, sich auch endlich zu empören, zu protestieren und zu fordern. Das war Januar. Es folgten mehrere Großdemonstrationen, ebenfalls mit mehreren tausenden Teilnehmer*innen, riesigen Bühnen, unterschiedlichsten Parteigrößen auf diesen, Drohnen und livestreams nach Berlin, prognostizierte 32% für die AfD und fast genauso viel für die CDU. Und die Frage, ob wir den Moment und die Chance verpasst haben einen Teil dieser Demonstrierenden für wirklich progressive Politik, linke Ideen und eine tatsächliche Veränderung durch Aktionen von unten zu gewinnen. 
Also… woran lag’s? Zu wenig Plan oder zu wenig Ideen, wie wir diesen Moment des vermeintlichen politischen Interesses nutzen können? Wer ist unsere Zielgruppe und mit wem wollen wir eigentlich Politik gegen dieses ganze Elend machen? Wie kann eine Radikale Linke in dieser Stadt endlich ins Handeln kommen und dafür benötigte Menschen gewinnen? Nach (vermutlich) historischen Landtagswahlen wollen wir gemeinsam aus verschiedenen Perspektiven das bisherige Jahr analysieren und einen Blick auf die kommende Zeit werfen. Was genau auf uns zukommen wird nach dieser Wahl weiß wahrscheinlich niemand, aber was wir wissen: Besser wirds nicht! Wir müssen uns vernetzen, zusammenarbeiten, uns austauschen, um solidarisch miteinander gegen autoritäre und rechte Politik zu arbeiten und endlich ins Handeln zu kommen! 
Die Veranstaltung findet im Rahmen unserer Kampagne „Wann wenn nicht jetzt?! Wer wenn nicht wir?! Autoritarismus Stoppen!“ statt.</description>
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            <attendee>Anarchistisches Netzwerk Dresden</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Live Podcast: Dicke Bretter</pentabarf:title>
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            <summary>Live Podcast: Dicke Bretter</summary>
            <description>In dieser Folge wollen wir über Digital- und Netzpolitik auf Landesebene sprechen. Unser Gast ist Daniel Gerber.

„Dicke Bretter“ ist ein Podcast von Elisa Lindinger, Elina Eickstädt und Constanze Kurz, produziert von der Chaosradio-Crew des CCC Berlin.</description>
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            <attendee>constanze</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die erste Speedhacking-Show der Welt</pentabarf:title>
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            <summary>Die erste Speedhacking-Show der Welt</summary>
            <description>In dieser packenden Gameshow treten Hacker_innen im Wettstreit  in (beinahe) alltäglichen Aufgaben des Hackerlebens gegeneinander an.</description>
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            <pentabarf:title>Simboxes &amp; Scams: The long road to SS7</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Simboxes &amp; Scams: The long road to SS7</summary>
            <description>The primary focus of this discussion is the unauthorized utilisation of simboxes, a technology which cost telcos approx $6.1b last year,  the long-line trawlers of smishing campaigns globally. Those we see arrested for sim box crime are just the tip of a very well-organised and technically capable iceberg.

We&#x27;ll deep dive the technology, the use cases, and the players behind the scenes.

Additionally, this presentation explores utilising the same blackhat techniques exploited by these organisations to achieve positive outcomes. The concept behind the development of an innovative application of SS7 technology aimed at assisting individuals impacted by domestic violence. The proposal is centered around the creation of free and opensource transparent early warning system, offering vital lead time to victims and frontline crisis housing staff, potentially saving lives.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Ryan Williams</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Risikomanagement für Politgruppen</pentabarf:title>
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            <summary>Risikomanagement für Politgruppen</summary>
            <description>In diesem Vortrag werden Methoden vorgestellt, die Politgruppen mit unterschiedlichen Sicherheitsniveaus dazu bemächtigen, selbstständig und unter sich Abläufe für verschiedene Bedrohungs- bzw. Krisensituationen zu entwickeln. Das bedeutet zu bewerten, welche Risiken die Gruppe ausgesetzt ist und wie schwerwiegend diese sind. Daraus können konkrete Abläufe und Pläne abgeleitet werden, um den Umgang mit solchen Situationen zu üben, um sich selbst zu befähigen, diese in Stresssituationen und unter Adrenalin schnell und zuverlässig abrufen zu können. Die vorgestellten Methoden lassen sich in den Plenumsalltag integrieren, fördern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der eigenen Sicherheitskultur und schaffen vertrauen untereinander.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Openwashing ans Licht!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Openwashing ans Licht!</summary>
            <description>Openwashing ist ein wachsendes Problem für Nutzer und Entwicklerinnen Freier Software, für öffentliche Verwaltungen und das gesamte Freie-Software-Ökosystem. Immer wieder schmücken sich Unternehmen mit den Begriffen „frei&quot; und &quot;open&quot; und versuchen zu verschleiern, dass sie proprietäre Software vertreiben.

Die vermeintliche Kreativität der Openwasher ist groß. Sie schaden dem Ziel, mit Steuermitteln ausschließlich Freie Software für Verwaltungen zu beschaffen, wie es die Free Software Foundation Europe (FSFE) mit ihrer Initiaitve &quot;Public Money? Public Code!&quot; seit langem fordert. Und sie führen auch Verbraucher und andere Unternehmen hinters Licht.

Die FSFE hat deswegen in einer Community-Umfrage Informationen über Openwashing gesammelt. Der Vortrag greift die Ergebnisse dieser Umfrage auf und gibt eine Übersicht über verbreitete Openwashing-Methoden und -Indikatoren. Er wirft ein Schlaglicht auf einige Openwashing-Beispiele und stellt Ideen zum Vorgehen gegen Openwashing vor.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Johannes Näder</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Hacking is a Mindset, Not a Skillset: A Non-Technical Guide to Building Solidarity Infrastructures and Clowning</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Hacking is a Mindset, Not a Skillset: A Non-Technical Guide to Building Solidarity Infrastructures and Clowning</summary>
            <description>As a demonstration to ourselves and our community: if complicated technologies such as the internet can be given away at cost by a network of friends, what&#x27;s to stop people from doing the same thing with cellular service? Library of Things? Auto repair?

In hopes to inspire the possibility of building infrastructure in common and push back against the corporatization and monopolization of critical infrastructures more broadly.

What can we dream up beyond internet infrastructure and data sovereignty?

How can we weave more play and experimentation into our world as a tool build commons and in turn, our confidence, to start initiatives that function as seeds of queer futures, portals for summoning livable, thriving, desirable worlds.</description>
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            <category>Other</category>
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            <location>Kabinett</location>
            
            <attendee>IO</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GNU Taler: Event- und Regionalwährungen mit Freier Software und Privacy</pentabarf:title>
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            <summary>GNU Taler: Event- und Regionalwährungen mit Freier Software und Privacy</summary>
            <description>GNU Taler ist ein Bezahlsystem, welches nicht nur der bessere digitalen Euro
sein will, sondern auch als Event- und Regionalwährung einsetzbar ist.

Dabei basieren alle Komponenten auf freier Software und das Taler-Protokoll
sorgt kryptographisch dafür, dass Kund\*innen anonym bezahlen können. Bei
Händler\*innen ist Einkommenstransparenz sichergestellt, eine Eigenschaft die
besonders für Event-Währungen interessant ist.    

In diesem Vortrag stellen wir euch die Taler-Bezahlinfrastruktur vor und zeigen,
wie auch ihr sie auf eurem Event oder in eurem Hackerspace einsetzen könnt.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Christian Grothoff</attendee>
            
            <attendee>Leo Wittmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lightning Talk: Vorstellung OpenStreetMap</pentabarf:title>
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            <summary>Lightning Talk: Vorstellung OpenStreetMap</summary>
            <description>Lightning Talk vor Vorstellung der OpenStreetMap, einer Karte der Welt, erstellt von Menschen wie dir und frei verwendbar unter einer offenen Lizenz.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
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            <attendee>holgermappt</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lightning talks 1</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Lightning talks 1</summary>
            <description>Ihr habt noch ein Thema oder einen Kurzvortrag, den ihr halten möchtet und der mit 5 Minuten zu kurz für einen richtigen Vortrag war?
Dann ist das genau der Slot für euch!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
            <url>https://talks.datenspuren.de/ds24/talk/RU8LEX/</url>
            <location>Kabinett</location>
            
            <attendee>Chrissy</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sculpt OS: a novel operating system for truly trustworthy computing</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Sculpt OS: a novel operating system for truly trustworthy computing</summary>
            <description>We will present Sculpt OS, a showcase of the Genode Operating System Framework developed at Genode Labs in Dresden.
Following a brief introduction to microkernels and hard facts about Genode, we will explore various Sculpt features on a live system.
We will top off the talk with a look at the SDK.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Benjamin Lamowski</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitale Mündigkeit in Schulen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Digitale Mündigkeit in Schulen</summary>
            <description>Ich habe mir einige Linux-Distributionen für Schulen angesehen und bin immer noch nicht zufrieden.

Die Schule soll unsere Kinder zu mündigen, entscheidungsfähigen Wesen heranziehen. Durch das politische und gesellschaftliche Bestreben, immer mehr Dinge digital durchzuführen, ist der verantwortungsvolle Umgang mit Computern immer wichtiger.
Oft fängt es leider schon mit dem Betriebssystem an, welches die Kinder vorgesetzt bekommen. Es gibt genau ein System; Individualisierung, das Installieren oder Entfernen von Software, oder das Anfertigen eigener Backups sind oft nicht möglich.

Viele Grundsätze, die wir im Umgang mit Computern prädigen, werden im Keim erstickt. Und dann wundert sich die Gesellschaft, weshalb auch junge Wesen eine Technikfeindlichkeit entwickeln.

Ich möchte euch meine Erfahrungen und Wünsche als (ehemaliger) Schüler und Jugend-forscht-Betreuer und noch-Studi vorstellen und meine Vorstellungen einer (vielleicht utopischen?) Digitalisierung an Schulen mit euch diskutieren.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
            <url>https://talks.datenspuren.de/ds24/talk/9QMNPD/</url>
            <location>Small lecture hall</location>
            
            <attendee>Senf</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Challenges of organizing struggle against the Israeli occupation, Apartheid, and Genocide</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Challenges of organizing struggle against the Israeli occupation, Apartheid, and Genocide</summary>
            <description>First part, presentation:

    Short Introduction.

    My experience organizing and participating in the struggle as an Israeli Jew in Germany, how to deal with the German narrative, a racist narrative that is difficult to challenge, or should I say, to reach a place of confrontation is the difficulty.

    The question of Arab Jews: in general as an identity question and of what can the role of Arab Jews within the struggle be.

    Germans weaponizing our own identity against us trying themselves to become the jews by speaking for them, criminalisation attempts against us. (and about my own experience with German Law system)

    How can we deal with the fact that we are also guests in the Palestinian struggle? We are politically engaged but still represent the oppressor.

Parts two: conversation

I know that this subject may bring many questions both from German comrades and both from other directions, I am happy to share my experience about Israel as someone who grew up there,
I think that for all of us, the more we know about this place the more we can dive deeper with our critics and cross the false narrative, especially in Germany.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>Small lecture hall</location>
            
            <attendee>Yuval Carasso</attendee>
            
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            <pentabarf:title>The struggles in Palestine</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>The struggles in Palestine</summary>
            <description>Mahmoud is a Palestinian farmer, nonviolent activist and academic. Soliman is a research fellow at the Center for Trust, peace and Social Relations, Coventry University. He has more than 20 years of experience in organizing nonviolent campaigns and nonviolent collective actions against building the Segregation Wall and the Israeli settlements in the occupied Palestine.

In his Talk Mahmoud will shed a light on what has changed in the West Bank since the October 7th. How the daily life of Palestinians in the West bank look like under the settler attacks.

What can be done to stop the silence Nakba in the West Bank</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Not here nor there – Jewish left in Palestine-Israel navigating a nationalist landscape</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Not here nor there – Jewish left in Palestine-Israel navigating a nationalist landscape</summary>
            <description>Like many in the region, the Jewish-Israeli left has had to adapt and respond to the horrors of the past year. The talk will give one activists perspective on the political, emotional and activist shifts seen on the ground, and how these relate to the international left.

Sahar Vardi is an Israeli anti-militarist activist and one of the founders of  Hamushim, a project challenging Israel’s military industry and arms trade. Sahar is also a former member of the anarchist against the wall.

Previous talk from Sahar Vardi at Libertarian Days in Dresden 2023:</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Sahar Vardi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>VersaTiles - freie Karten für alle</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>VersaTiles - freie Karten für alle</summary>
            <description>Eigene Karten im Internet zu veröffentlichen sollte theoretisch einfach sein. In der Praxis ist es jedoch oft komplex, sehr teuer oder das Ergebnis sieht nicht ansprechend aus.

Wir sind zwei Datenjournalisten und haben mit [VersaTiles](https://versatiles.org) einen [komplett neuen, freien Kartenstack](https://github.com/versatiles-org) entwickelt, der es jedem ermöglicht, interaktive Karten zu nutzen. Dabei haben wir den Stack so konzipiert, dass er allen maximale Flexibilität bieten:

- Nutze [unseren Kartenserver einfach als Quelle](https://github.com/versatiles-org/versatiles-documentation/blob/main/guides/use_tiles.versatiles.org.md).
- Setze in wenigen Minuten einen [eigenen Server](https://github.com/versatiles-org/versatiles-documentation/blob/main/guides/install_versatiles.md) auf.
- Deploye [einen Service in der Cloud](https://github.com/versatiles-org/versatiles-documentation/blob/main/guides/deploy_in_google_cloud.md) oder in Sekunden auf einem Raspberry Pi.
- Passe Styles an, erstelle Datenvisualisierungen, integriere den Server in bestehende Redaktionssysteme ...

In diesem Vortrag werden wir den gesamten Stack vorstellen: von der Generierung der Vector Tiles, dem neuen Containerformat, über die verschiedenen Serverimplementierungen bis hin zum Frontend. Wir zeigen Beispiele, wo VersaTiles schon überall eingesetzt wird, und geben einen Ausblick auf die nächsten Features. Zudem erfahrt ihr, wie ihr uns unterstützen könnt, um VersaTiles weiterzuentwickeln.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Michael Kreil</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Überwachung in Sachsen - Wenn die Polizei 1984 als Rechtsgrundlage nutzt</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Überwachung in Sachsen - Wenn die Polizei 1984 als Rechtsgrundlage nutzt</summary>
            <description>Unser aktuelles Polizeigesetz in Sachsen ist teilweise verfassungswidrig und die vom Sächsischen Verfassungsgericht monierten Punkte drehen sich fast alle um Überwachung.

Was bedeutet das? Wie geht es weiter? Und wie sehen einige Überwachungsmaßnahmen in Sachsen konkret aus?

Darum geht es in diesem Vortrag.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Resistance against dictatorship in Belarus in times of war [EN]</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Resistance against dictatorship in Belarus in times of war [EN]</summary>
            <description>Almost 4 years since the crash of the uprising against Lukashenko’s regime and more than 2 years in the war in Ukraine, people in Belarus continue to resist dictatorship despite all the dangers of repressions. And although the creation of the mass popular movement is almost impossible, some continue individual actions against the regime in different forms.

At the same time, thousands continue to stay in prisons and struggle against the continuous repressions there, while more and more people are arrested on the regular basis on made up charges.
In this talk we will look at the past and the modern Belarus, resistance of the people in hard political conditions and the lives in prisons of anarchist and antifascist comrades.

At the event you will have the possibility to donate to the work of the collective as well as buy some merch.

Language: English

You are expected to have basic knowledge of the topic.

Recommended videos for catch up:
* Tractors, Rockets and Internet in Belarus: How authoritarian regime uses technology to repress
* 3 years after uprising in Belarus – political situation and repressions in the country</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Other</category>
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            <pentabarf:title>Youth Hacking 4 Freedom; der Coding-Wettbewerb für Jugendliche</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Youth Hacking 4 Freedom; der Coding-Wettbewerb für Jugendliche</summary>
            <description>Die vierte Runde des europaweiten Wettbewerbs  „Youth Hacking 4 Freedom“ (YH4F) der Free Software Foundation Europe ist offen für Anmeldungen!

YH4F ist ein Wettbewerb für Jugendliche im Alter bis 18 Jahre. Für die Projekte gibt es keine Einschränkungen, solange die Ergebnisse unter einer offenen Lizenz veröffentlicht werden. Junge Menschen können im Wettbewerb ihre Fähigkeiten testen, lernen, wie man an einem Projekt arbeitet, vor allem aber Spaß haben und neue Freunde aus Europa kennenlernen. Die Gewinner werden in einer feierlichen Zeremonie in Brüssel prämiert und es winken Preisgelder bis zu 4096 EUR.

In diesem Talk stellt ein Jury-Mitglied nicht nur einige spannende Projekte der letzten Runden vor, sondern du erfährst auch alles über den Wettbewerb, über den Prozess – und wie du selbst daran teilnehmen kannst!</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Männlichkeitskritik organisieren?! [DE]</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Männlichkeitskritik organisieren?! [DE]</summary>
            <description>»Der Männerrundbrief. radikal – autonom – profeministisch. Eine Auswahl«

»Der Männerrundbrief« (1993–2002) war ein Zeitungsprojekt aus der autonomen, radikalen und profeministischen Männergruppenszene. Der Verlag immergrün hat nun eine Auswahl an Texten in zwei Bänden herausgegeben. An dem Abend stellt der Verlag das Projekt vor und möchte die alte und wieder geführte Diskussion aufgreifen, ob es (profeministische) Männergruppen braucht und wenn ja, wie diese organisiert sein müssten, um nicht ins männerbündische abzurutschen.

Mögliche Thesen, die diskutiert werden können, findet ihr hier:
https://immergruen.cc/blog/2024/05/29/thesen-zur-diskussion-maennlichkeitskritik-organisieren/
Sollten euch andere Themen/Thesen unter den Nägeln brennen, bringt diese gerne mit.</description>
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            <category>Other</category>
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            <location>Seminarraum</location>
            
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            <pentabarf:title>Bash Scripting (Basics)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Bash Scripting (Basics)</summary>
            <description>Chapter: Basics

The bash is a powerful tool that allows users to perform complex and powerful tasks, often with just a few keystrokes or lines of code. It helps users automate repetitive tasks and easily combine smaller tasks into larger, more powerful workflows, especially when using scripting.

If you want to participate the following would be helpful:

- You know what a bash looks like
- please have [**imagemagick**](https://imagemagick.org/) installed, 

My setup:
- I will use imagemagick version 7.1.1 for the script 
- My editor is Vim 9.1 and/or vscode+vim</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <pentabarf:title>Regiotreffen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Regiotreffen</summary>
            <description>Das Treffen Regiovertreter*innen auf den Datenspuren</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <location>Seminarraum</location>
            
            <attendee>gnom</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Haben wir nicht alle ein paar Issues? Reale Probleme lösen wie Software­entwickler:innen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Haben wir nicht alle ein paar Issues? Reale Probleme lösen wie Software­entwickler:innen</summary>
            <description>Issue-Tracker sind für Software-Projekte ein sehr nützliches Werkzeug um zielgerichtete und transparente Kommunikationsprozesse zu erreichen. Sie erlauben, die Übersicht zu behalten und verhindern, dass ungelöste Probleme mit der Zeit in Vergessenheit geraten. Zudem ist zu jedem Zeitpunkt ersichtlich, wie der aktuelle Lösungsfortschritt und ggf. auch die Zuständigkeit ist. Das stärkt Partizipation und Selbstwirksamkeit. Unser Ziel ist, diesen Ansatz auf &quot;Issues in der echten Welt&quot; zu übertragen, also auf konkrete Probleme im (lokalen) gesellschaftlichen Raum. In unserem Workshop stellen wir existierende Ansätze vor und evaluieren ihre Möglichkeiten und Grenzen, sich positiv auf das Zusammenleben auf dem Planeten auszuwirken.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Carsten Knoll</attendee>
            
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            <pentabarf:title>GNU Taler Merchant Integrationsworkshop</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>GNU Taler Merchant Integrationsworkshop</summary>
            <description>Von statischen QR-Codes, über das Merchant Backoffice bis zur RESTful HTTP API,                      
es gibt viele Möglichkeiten, Zahlungen mit GNU Taler anzubieten.
Alle haben gemeinsam, dass ihr dabei nur mit freier Software hackt und
die Menschen die Bezahlen dabei anonym bleiben können.

In diesem Workshop begleiten wir euch dabei, wir ihr euere erste Zahlung als
Händler\*in annehmt, wir ihr das Merchant Backend bedient und mit anderer
Software (wie z.B. E-Commerce) oder per API verwendet.

Wer über den Workshop hinaus Taler in Projekte integrieren möchte oder andere                                                
fundierte Ideen im Zusammenhang mit Taler und FLOSS hat, kann sich auf eine
EU-Förderung von 5,000 bis 50,000 Euro bewerben (https://nlnet.nl/taler/).</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://talks.datenspuren.de/ds24/talk/BRHWRP/</url>
            <location>Seminarraum</location>
            
            <attendee>Christian Grothoff</attendee>
            
            <attendee>Mikolai Gütschow</attendee>
            
            <attendee>Leo Wittmann</attendee>
            
            <attendee>Özgür Kesim</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Grenades in Maqluba (movie) [OmU]</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Grenades in Maqluba (movie) [OmU]</summary>
            <description>Am 21.09. laden wir zur Filmvorführung “Grenades in Maqluba” im Rahmen der A-Tage ein. Im Anschluss wird es eine Diskussion mit der Filmemacherin Xénia Gomes Adães geben und ein Video-Call mit einem Bewohner aus Masafer Yatta geben. Sprache des Films ist Arabisch/Englisch mit Englischen Untertiteln.

„Grenades in Maqluba“ tells the personal stories of the people living in the southern part of the West Bank, Palestine. Through firsthand accounts and oral histories, the documentary sheds light on the inhabitants’ daily life dependent on livestock and agriculture in the area of the South Hebron Hills including the villages of Masafer Yatta. However, life in this area transcends the idyllic rural setting. The inhabitants face ongoing challenges due to settler violence from nearby illegal settlements and the presence of military occupation.
The film captures the voices of the non-violent Palestinian resistance and gives insight in how these communities use the means of livestock and agriculture not just for survival but as powerful forms of resilience striving for justice.</description>
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            <pentabarf:title>Schönheitsideale in die Tonne treten! [DE]</pentabarf:title>
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            <summary>Schönheitsideale in die Tonne treten! [DE]</summary>
            <description>Bei diesem Workshop zum Thema Lookismus, wollen wir Diskriminierung aufgrund von Aussehen und Schönheitsideale thematisieren. Wir möchten uns über erlebte Diskriminierung aber auch über Normen, die wir selbst verinnerlicht haben, austauschen. Wir werden versuchen Zusammenhänge zwischen Lookismus und kapitalistischen Interessen aufzuzeigen, ebenso wie die Berührungspunkte von Lookismus mit anderen Diskriminierungsformen. Es wird außerdem um die Body Positivity Bewegung gehen, die Körpernormen aufbrechen möchte und so versucht Menschen zu empowern.</description>
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            <pentabarf:title>Wikidata-Spielenachmittag/-abend</pentabarf:title>
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            <summary>Wikidata-Spielenachmittag/-abend</summary>
            <description>Wikipedia gilt mittlerweile als eine der größten Wissenssammlungen der Menschheit. Doch all die Millionen von Wikiartikeln wollen ständig aktualisiert werden und das in den verschiedensten Sprachen. Zum Glück gibt es die Wikidata. Mithilfe der Fakten und Zusammenhänge, die in Wikidata gespeichert sind, können Wikipedia und viele andere Projekte sprachübergreifend aktuell gehalten werden. Außerdem können aus ihnen auch automatisch Übersichtsdarstellungen wie Karten oder Zeitstrahlen erstellt werden.

Warum also nicht mit anderen Menschen mal das ein oder andere Quiz zum eigenen Lieblingsthema spielen oder helfen die Wikidata spielend zu verbessern?

Vorkenntnisse mit Wikidata sind nicht erforderlich, jedoch wird ein Wiki-Nutzerkonto benötigt.

**Zur Spieleübersicht**: https://www.wikimedia.de/2021/themen/spielend-lernen-mit-freien-daten-die-wikidata-spiele-wikitrivia-wiki-guessr/ (weitere hier: https://wikidata-game.toolforge.org/distributed/#)
**Weitere Infos zu Wikidata gibts hier**: https://www.wikidata.org/wiki/Wikidata:Tours/de</description>
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            <attendee>Mr N</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Bricken Impossible - Betreutes Flashen</pentabarf:title>
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            <summary>Bricken Impossible - Betreutes Flashen</summary>
            <description>Hinweis: Wir haben leider nur Kapazitäten für die ersten 8 Teilnehmer:innen.

Es gibt mittlerweile mehr Smartphones auf der Welt als Menschen. Für viele von uns ist unser Mobiltelefon das Wichtigste, was wir besitzen. Umso schmerzhafter ist es, dass wir den Smartphone-Herstellern ausgeliefert sind. Viele Geräte werden nur wenige Jahre mit Updates unterstützt, sind voll mit unerwünschter Software und spionieren uns Nutzer:innen aus.
Doch das muss nicht sein! Es gibt viele Wege, das eigene Smartphone zu befreien, wobei der wirkungsvollste Schritt die Installation eines alternativen, freien Betriebssystems ist. Leider ist das nicht ganz einfach und es besteht die Gefahr, das eigene unverzichtbare Gerät in einen Briefbeschwerer zu verwandeln, umgangssprachlich &quot;bricken&quot;.
Wenn du also schon einmal darüber nachgedacht hast, ein anderes Betriebssystem zu nutzen oder dich die Thematik allgemein interessiert, aber du mit &quot;ROMs&quot;, &quot;Bootloader&quot; und &quot;Recovery&quot; bisher nur wenig anfangen kannst, bist du bei unserem Workshop genau richtig. Wir erklären, worauf es beim Flashen, dem Installieren eines alternativen Betriebssystems, ankommt. Nach einem kurzen Input probieren wir es gemeinsam an vorbereiteten Demo-Geräten aus. So kannst du erste Erfahrungen sammeln, ohne etwas kaputtzumachen.

Disclaimer: Wir flashen nur unsere Demo-Geräte und keine mitgebrachten Smartphones, da es nicht vorhersehbar ist, wie lange es im Einzelfall dauert, welche Software gebraucht wird oder ob es überhaupt möglich ist.</description>
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            <pentabarf:title>Veloren Workshop</pentabarf:title>
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            <description>Wir stellen euch das offene Spiel Veloren vor. Es ist eine Mischung aus Minetest und Zelda, jedoch vollkommen kostenlos und jeder darf an der Entwicklung mitwirken.

Wir geben euch Hinweise zum Crafting-System und gehen dann gemeinsam in Höhlen und Verließe auf Monster- und Schatzjagd.

Mitbringen solltet ihr einen Computer auf dem das Spiel installiert ist und läuft, eventuell noch eine Maus. Stellt euch doch schon mal die Grafikeinstellungen ruckelfrei.

In den meisten Linux-Distributionen ist nicht das Spiel selbst, sondern dessen Updater paketiert: airshipper</description>
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            <pentabarf:title>GPTDash</pentabarf:title>
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            <description>Bist du bereit, dein inneres Sprachmodell zu entfesseln? In unserem Spiel schlüpfen die Spieler und Spielerinnen in die Rolle eines LLMs. Wir geben einen Prompt vor, und jede:r schreibt eine Antwort. Der Twist: Eine der Antworten wurde tatsächlich von einem LLM generiert. Schaffst du es, die Antwort des LLMs zu finden und gleichzeitig die anderen mit einer Antwort aufs Glatteis zu führen?

Humor, Kreativität und ein Hang zu allgemeingültigen, nichtssagenden Floskeln sind die perfekten Voraussetzungen! Ein digitales Endgerät (Smartphone, Tablet, Laptop, …) reicht zum Mitspielen aus.</description>
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            <pentabarf:title>lockpicking village</pentabarf:title>
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            <description>Wir bringen Tools und Schlösser mit, die darauf warten entschlüsselt zu werden.</description>
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            <pentabarf:title>Live Synthesizer Session</pentabarf:title>
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            <summary>Live Synthesizer Session</summary>
            <description>Hi 👋
I&#x27;m Anni. I play live electronic music on synthesizers. Following my performance at GPN this year, I&#x27;d like to play my new set.</description>
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            <pentabarf:title>Irgendwas mit Musik</pentabarf:title>
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            <description>Drum and Bass, Elektro, Techno - alles was bewegt, wird bewegt.</description>
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            <pentabarf:title>ChaosZone Treffen</pentabarf:title>
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            <description>Austausch zu unserem RegioCluster von Assemblies und Gruppen in der ChaosZone, unsere geographische Eingrenzung reicht von Eisenach bis Warschau und nördlich des Weißwurstäquators.</description>
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            <pentabarf:title>Jung Hacking Space</pentabarf:title>
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            <summary>Jung Hacking Space</summary>
            <description>* Lego Wedo
* Ozobots
* 10kg Lego
* Minetest (minetest4kids)
* Metallbaukasten</description>
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            <pentabarf:title>OpenStreetMap - Infostand</pentabarf:title>
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            <summary>OpenStreetMap - Infostand</summary>
            <description>OpenStreetMap ist die freie Weltkarte, an der jede* mitarbeiten kann. Am Stand werden erfahrene Nutzer*innen und Mapper zeige, wo OSM überall drin steckt, wie zur Verbesserung beitragen werden kann und was man tolles mit den Daten anstellen kann. Selbstverständlich beantworten wir auch Fragen zur Nutzung von OpenStreetMap in Euren eigenen Projekten.</description>
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            <pentabarf:title>Keyboard Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>Keyboard Meetup</summary>
            <description>Ein Tastaturmeetup bei dem man verschieden Tastaturen ausprobieren kann.</description>
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            <pentabarf:title>Reboot Politics - Live Podcast</pentabarf:title>
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            <summary>Reboot Politics - Live Podcast</summary>
            <description>Wir sind Stephanie Henkel aka Ückück (https://stephanie-henkel.com) und Florian Karow (https://zwecki.uber.space/) und wir sprechen in unserem Podcast über Politik, aktuelle Themen und alles, was uns interessiert.

Die Live-Folge ist dieses Mal ohne Überlänge, dafür mit ein paar Spezial-Themen zum großen Datenspuren-Jubiläum.

Mehr zum Podcast findet ihr hier:
https://podcasts.homes/@rebootpolitics</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Other</category>
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            <attendee>Reboot Politics</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Kontrollkarten kontern!</pentabarf:title>
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            <summary>Kontrollkarten kontern!</summary>
            <description>Seit November 2023 die Ministerpräsident:innen einen Beschluss gefasst haben, rollt die Bezahlkarten-Maschine. Es soll sie zwar bundesweit einheitlich geben, aber viele Kommunen sind schonmal vorgeprescht und haben sie eingeführt. Ausbaden müssen das die Geflüchteten: Bargeld-Limits, komplizierten Überweisungen, eingeschränkte Teilhabe und geografischen Einschränkungen machen ihr Leben noch schwerer.

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über den Kontrollkarten-Einsatz in Deutschland und erklärt, warum Bezahlkarten für Geflüchtete nicht einfach wie andere elektronische Zahlungsmittel sind. Und was man auf verschiedenen Ebenen jetzt tun kann, mit solidarischen, zivilgesellschaftlichen und juristischen Mitteln.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>anna</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Privatsphäreschonende Gesundheitsdatenverarbeitung</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Privatsphäreschonende Gesundheitsdatenverarbeitung</summary>
            <description>Der europäische Gesundheitsdatenraum steht vor der Tür und es sieht zur Zeit nicht danach aus, dass wir mit dessen Umsetzung zufrieden sein können. Gesundheitsdaten aller europäischen Versicherten werden zentral gesammelt und nicht nur für die individuelle medizinische Versorgung gevorratsdatenspeichert, sondern auch für die Wissenschaft.

Dabei ist hier explizit nicht nur akademische, sondern auch privatwirtschaftliche Wissenschaft gemeint. Das heißt, nicht nur Universitäten werden auf die Daten zugreifen können, sondern zum Beispiel auch die Pharmaindustrie und die ganz Großen wie Apple oder Google. Unter dem Vorwand der Verbesserung des Nutzungserlebnisses von proprietären Gesundheits-Apps (vorauseilende Mutmaßung der Speaker) werden die persönlichsten aller Daten in Hände gegeben, in denen sie wirklich nichts zu suchen haben.

Ist damit alles verloren? Wir sagen nein!

In diesem Vortrag präsentieren wir, wie man mit Hilfe von probabilistischen Datenstrukturen personenbezogene Daten verarbeiten kann, ohne die Privatsphäre der jeweiligen Personen zu beeinträchtigen. Dazu zeigen wir die Ergebnisse einer Fallstudie mit zufallsgenerierten Gesundheitsdaten.

Wir möchten mit dem Vortrag deutlich machen, dass es durchaus möglich ist, personenbezogene Daten unter gewissen Voraussetzungen in fremde Hände geben zu können.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>mcnesium</attendee>
            
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            <pentabarf:title>**give data back** Soll ichs wirklich machen oder lass ichs lieber sein?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>**give data back** Soll ichs wirklich machen oder lass ichs lieber sein?</summary>
            <description>Die kostenlose Nutzung von KI-Services bieten einen großen Mehrwert in meinem Leben. 
Möchte ich das honorieren, indem ich auch eigene Daten für das Training von KI freizugeben (give data back)? Habe ich überhaupt die Kontrolle darüber?
Man muss schon etwas tiefer graben, wenn man wissen will, welche Daten überhaupt für die marktführenden Modelle verwendet wurden. Habe ich eigentlich ein Recht darauf, dass keine Content von mir verwendet wird?</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Alexa Scheffler</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Closing</pentabarf:title>
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            <summary>Closing</summary>
            <description>Hiermit wird die Veranstaltung beendet.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Other</category>
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            <attendee>Datenspuren Orga</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Linux &quot;Hello World!&quot; nur mit einem Hex Editor</pentabarf:title>
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            <summary>Linux &quot;Hello World!&quot; nur mit einem Hex Editor</summary>
            <description>Heutzutage schreibt niemand mehr &quot;Hello World!&quot;s von hand. Meißtens nimmt man eine sprache wie Python, C oder Rust. Wer es sich schwer machen will nimmt assembly.
Aber irgendwie ist da ja trotzdem ein schritt in dem die .s datei in machine code umgewandelt wird. Warum kann ich nicht einfach ein Programm schreiben ohne compiler / linker? Und was ist eigentlich ELF?
Die Antworten zu diesen Fragen findet ihr in diesem Talk</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
            <url>https://talks.datenspuren.de/ds24/talk/BQBNYV/</url>
            <location>Kabinett</location>
            
            <attendee>Katzenmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Einführung in Embedded-Programmierung mit RIOT OS</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Einführung in Embedded-Programmierung mit RIOT OS</summary>
            <description>[RIOT OS](https://www.riot-os.org/) ist ein kleines Betriebssystem für Mikrocontroller, das von einer breiten Community und unter anderem an der TU Dresden entwickelt wird. In dieser praktischen Einführung laden wir Programme auf unsere Demo-Boards, schalten LEDs, nutzen Timer und greifen auf andere Boards über ein Funknetzwerk zu.

Zur aktiven Teilnahme ist ein eigener Laptop erforderlich; Demo-Boards und sonstige Infrastruktur (bei Bedarf auch Raspberry Pis mit vorinstallierter Entwicklungsumgebung) werden bereitgestellt. Programmierkenntnisse in C oder Rust sind empfohlen, aber nicht unbedingt erforderlich.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>Kabinett</location>
            
            <attendee>Mikolai Gütschow</attendee>
            
            <attendee>Martine S. Lenders</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-GWT7MZ</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Abstimmungsergebnisse im Europäischen Parlament - einfach und durchsuchbar</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Abstimmungsergebnisse im Europäischen Parlament - einfach und durchsuchbar</summary>
            <description>Wir stellen HowTheyVote.eu vor, eine quelloffene Plattform, auf der wir automatisiert Abstimmungsdaten aus dem Europäischen Parlament sammeln, sie mit weiteren Informationen kombinieren, übersichtlich darstellen und durchsuchbar machen.

Dabei starten wir ausgehend von den verschiedenen offiziellen Datenquellen. Wir demonstrieren einige Fallstricke in Scraping-Projekten und im Umgang mit inkonsistenten Daten und ihrer Verknüpfung.

Der Vortrag richtet sich an alle, die Interesse an der Arbeit des Europäischen Parlaments, an Web-Scraping-Projekten oder offenen Daten haben.

Das Europäische Parlament ist die einzige unmittelbar demokratisch legitimierte der drei großen, gesetzgebenden EU-Institutionen. Im Juli ist das 10. Europäische Parlament mit 720 Abgeordneten zusammenkommen, die gemeinsam über 440 Millionen EU-Bürger*innen vertreten. Als Bürger*in selbst zu überprüfen, wie gut diese Vertretung klappt, ist leider schwierig: Zwar werden die Ergebnisse meistens inklusive Abstimmungsverhalten der einzelnen Abgeordneten veröffentlicht, aber sie sind schwer zu finden und nachzuvollziehen.

Im Vortrag gehen wir kurz auf die grundlegende Rolle des Europäischen Parlaments im Europäischen Gesetzgebungsverfahren ein und schauen uns an, wie die veröffentlichten Abstimmungsdaten des Parlaments zu lesen sind.
Danach geben wir einen Überblick, wie unsere automatisierte Sammlung und Aufbereitung technisch funktioniert.
Dabei zeichnen wir nach, was wir seit unserem ersten Prototyp aus 2021 gelernt haben und versuchen Strategien für den Umgang mit unzuverlässigen Datenquellen an die Hand zu geben.

Wir schließen mit einigen Ideen, wie unsere unter einer offenen Lizenz gesammelten Daten genutzt werden können.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>Small lecture hall</location>
            
            <attendee>Linus Hagemann</attendee>
            
            <attendee>Till Prochaska</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Designing an Open-Source-Hardware Platform</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Designing an Open-Source-Hardware Platform</summary>
            <description>In the OShop project, our mission is to further establish open source hardware as a viable option for companies and make it easily accessible. A significant challenge we face is transparency—understanding which designs are already available and identifying those that can be seamlessly replicated. To address this, we are developing a metaplatform that interlinks various repositories, enabling users to efficiently find and utilize the most suitable designs for their needs. Additionally, we aim to gather feedback on actual user requirements and provide opportunities for community participation in the development process. This talk will delve into our strategies for enhancing design discoverability, fostering collaboration, and driving the growth of the open source hardware ecosystem.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>Small lecture hall</location>
            
            <attendee>Maximilian Stange</attendee>
            
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            <pentabarf:title>ELSTER - Nicht nur diebisch, sondern auch neugierig?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>ELSTER - Nicht nur diebisch, sondern auch neugierig?</summary>
            <description>Im April 2007 bringt der Chaos Computer Club die Meldung, dass der Staatstrojaner über ELSTER auf die Rechner zu überwachender Bürger installiert wird. Die Meldung schlägt hohe Wellen, weil sie so realistisch klingt. Sie entpuppt sich als Aprilscherz - aber wer weiß das schon so genau? Ich will mal so sagen: Der Staat hält sich sehr zurück, um diesen Verdacht auszuräumen. In dem Vortrag stelle ich meine Überlegungen zum Thema vor, meine Erfahrungen mit den Finanzbehörden und zahlreiche IFG-Anfragen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Talk</category>
            <url>https://talks.datenspuren.de/ds24/talk/LJ73ME/</url>
            <location>Small lecture hall</location>
            
            <attendee>Henning</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Staatliche Überwachung: Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis</pentabarf:title>
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            <summary>Staatliche Überwachung: Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis</summary>
            <description>UPDATE: Ich habe die Slides hochgeladen. Ihr findet sie hier weiter unten.

**Dieser Vortrag richtet sich an Aktivist*innen. Es werden lediglich die notwendigen technischen  Grundlagen erklärt, um die Überwachungsmaßnahmen zu verstehen**

Die Repression gegen uns nimmt zu. Es laufen mehrere §129er Verfahren, was den Behörden eine Rechtsgrundlage für Überwachungsmaßnahmen gibt.

Beschlagnahmte Smartphones, Funkzellenabfragen, Telekommunikationsüberwachung. Wir schauen uns an:
- Wie läuft das strafprozessual ab (Gesetze, richterliche Beschlüsse, Akte)?
- Wie funktioniert die technische Umsetzung seitens der Polizei?
- Was können wir dagegen tun?

Außerdem:
- Eine Einschätzung zum Thema Staatstrojaner
- Der Einsatz von IMSI-Catcher
- Ein paar Tipps zum Thema Hausdurchsuchung
- Datenschmutz-Anfragen

Bringt gerne eure Fragen mit!</description>
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            <pentabarf:title>Community Accountability Workshop [DE]</pentabarf:title>
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            <summary>Community Accountability Workshop [DE]</summary>
            <description>Was verstehen wir eigentlich unter sexualisierter Gewalt? Was sind Warnzeichen und Vorstufen davon und wie unterschiedlich können Reaktionen und Umgänge damit aussehen? Was kann ich tun wenn ich sexualisierte Gewalt in meinem Umfeld erlebe – wie können Reaktionen aussehen, was kann Betroffenen helfen? Und wie können Ansätze von Community Accountability dabei unterstützen? Mit dem Workshop wollen wir unsere Handlungsfähigkeit stärken, indem wir unterschiedliche Konzepte, Techniken und Strategien zum Umgang mit sexualisierter Gewalt besprechen.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>The deepest dive into Transformers you&#x27;ll ever get</pentabarf:title>
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            <summary>The deepest dive into Transformers you&#x27;ll ever get</summary>
            <description>Ein Paper veröffentlicht in 2017 mit dem Namen &quot;Attention Is All You Need&quot; veränderte die Welt, aber wie funktioniert GPT und noch wichtiger warum funktioniert es? In diesem Talk werden wir tiefen in die Transformer-Architektur eindringen und einen Blick unter die Haube werfen.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>eigene Webseite entschlacken</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>eigene Webseite entschlacken</summary>
            <description>Im Workshop werden wir die eigene Webseite mittels ecograder analysieren und versuchen Verbesserungen umzusetzen. Es gibt praktische Hilfe die Analyseergebnisse zu verstehen und Anleitungen was man besser machen kann.

Für den Workshop brauchst du direkten Zugriff auf deine Webseite um Einstellungen am Webserver anpassen zu können, Bilder und Skripte auszutauschen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <attendee>flupke</attendee>
            
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            <pentabarf:title>RAG-System to build a specelized AI systems.</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>RAG-System to build a specelized AI systems.</summary>
            <description>If you want to build your own Chatbot with a special flavor or try to reduce úser support questions we will dig into the field of building your own LLM-RAG-driven Applications. 

The talk&#x27;s Goal of is to give Beginners a basic understanding of these systems. 

We would capture: 
* How to  Run LLM  on premise
* How to Retrieval-Augmented Generation be a way of automated promoting.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Tesla blockieren : Wasserbesetzung in Grünheide – Film und Diskussion [DE]</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Tesla blockieren : Wasserbesetzung in Grünheide – Film und Diskussion [DE]</summary>
            <description>Seit einem halben Jahr wird der Wasserwald in Grünheide gehalten. Wie hat sich die Comunity seit den ersten Tagen der Besetzung verändert? Wie sieht das tägliche Leben aus? Aus anarchistisch/ feministischer Perspektive berichten Teilnehmende des Protestcamps über ihre Erfahrungen und Ideen.

Außerdem soll es um eine Reflektion der Medienarbeit gehen. Was ist angekommen? Welche Darstellungen haben Fuß fassen können? Welche Geschichten wurden gelesen?</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Jung Hacking Space</pentabarf:title>
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            <summary>Jung Hacking Space</summary>
            <description>* Lego Wedo
* Ozobots
* 10kg Lego
* Minetest (minetest4kids)
* Metallbaukasten</description>
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            <category>Other</category>
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