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        <title>Datenspuren 2026</title>
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                <title>Opening</title>
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                <abstract>Platzhalter</abstract>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Zwischen &#196;sthetik und Vergemeinschaftung: Junge Neonazi-Strukturen in Sachsen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
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                <abstract>Dieser Vortrag gibt einen &#220;berblick &#252;ber Akteure, Strukturen und Strategien von jungen Neonazi-Gruppierungen in Sachsen.</abstract>
                <slug>ds26-682-zwischen-asthetik-und-vergemeinschaftung-junge-neonazi-strukturen-in-sachsen</slug>
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                <description>Was haben rechtsextreme Shootingstars, Wehrsport&#252;bungen, Tracks wie &quot;White Boys Summer&quot;, gedroppshippte Reichsadler und Thor-Steinar-G&#252;rtel gemeinsam? Sie alle symbolisieren eine neue - nicht zu untersch&#228;tzende - radikal rechte Jugendkultur, die in den letzten Jahren enormen Zulauf gefunden hat. Zeit, die teils un&#252;bersichtliche Gemengelage an Akteuren und Strukturen in Sachsen zu sortieren, in die Entwicklung radikal rechter Strategien einzuordnen und einen tieferen Blick auf Identit&#228;t und Vergemeinschaftungsformen zu werfen.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Cherson &#8211; eine Stadt im Fadenkreuz</title>
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                <type>Talk</type>
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                <abstract>Wie die russische Armee in von der Ukraine kontrollierten frontnahen Gebieten Drohnen-Jagd auf Zivilisten macht.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Nach der Befreiung von Cherson von russischen Besatzern am 11. November 2022 ist die Stadt noch lange nicht sicher geworden. Im Gegenteil, die Art der Bedrohung &#228;ndert sich st&#228;ndig: Artillerie- und M&#246;rserbeschuss, gelenkte Luftbomben und nun der massive Einsatz von Drohnen, insbesondere solche, die &#252;ber Glasfaserkabel gesteuert werden. Es ist wichtig, den Unterschied zu verdeutlichen: es geht nicht mehr nur um die Situationen, in denen sich eine Person versehentlich im Beschussgebiet wiederfinden k&#246;nnte. Der Bediener einer FPV-Drohne sieht das Ziel und kann ein Auto, ein &#246;ffentliches Verkehrsmittel oder eine einzelne Person verfolgen. Das Leben in Cherson sieht so aus: tags&#252;ber kann man nicht vielleicht ungest&#246;rt auf der Stra&#223;e gehen, und abends kann man zu Hause nicht einmal das Licht einschalten, weil das vom Drohnenpiloten gesehen werden und zu einem Angriff auf die eigene Wohnung f&#252;hren k&#246;nnte. Das Leben in Cherson ist ein Leben voll von Kontrasten: die Menschen &#246;ffnen trotzdem ihre L&#228;den, verkaufen Blumen, kaufen Kaffee, arbeiten und helfen sich gegenseitig. Es werden die Bilder aus dem Leben w&#228;hrend der Besatzung gezeigt. Eine Pr&#228;sentation von Fotos von Oleksandr Kornyakov.
Die Geschichte von Cherson ist nicht nur die Geschichte einer Stadt, die besetzt und befreit wurde. Es ist die Geschichte der Stadt, f&#252;r die die Befreiung nicht das Ende des Krieges bedeutete. In den fast vier Jahren seit der Befreiung haben sich die Waffen, das Ausma&#223; der Zerst&#246;rungen und die Regeln des Alltagslebens ver&#228;ndert. Doch das Wesentliche ist unver&#228;ndert geblieben &#8211; die Menschen, die weiterhin leben, arbeiten, dokumentieren, anderen helfen und ein Teil ihrer Stadt bleiben.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Digital Fight Club: Kann ein Algorithmus Br&#252;cken bauen?</title>
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                <abstract>Algorithmen pr&#228;gen unsere politischen Debatten. Kann Europa diese digitale &#214;ffentlichkeit demokratischer gestalten?</abstract>
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                <description>**Digital Fight Club: Kann ein Algorithmus Br&#252;cken bauen?** 
Neue Ideen zur &#220;berwindung gesellschaftlicher Polarisierung in Social Media


Soziale Netzwerke zeigen uns nicht nur Beitr&#228;ge von Personen und Accounts, denen wir bewusst folgen. Empfehlungsalgorithmen entscheiden auch, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten und welche politischen Botschaften uns erreichen. Die Feeds der gro&#223;en Plattformen sind vor allem auf Interaktion und Verweildauer optimiert. Inhalte, die starke Reaktionen ausl&#246;sen, k&#246;nnen dadurch Vorteile und eine breitere Rezeption erhalten.

Wenn algorithmische Sortierung Teil des Problems ist, kann ein anders gebauter Algorithmus vielleicht Teil der L&#246;sung sein?

Dar&#252;ber diskutieren wir mit **Dr. Philipp Lorenz-Spreen**. Er leitet an der TU Dresden die Nachwuchsgruppe &#8222;Computational Social Science&#8220; und erforscht, wie sich Informationen und Meinungen in sozialen Netzwerken verbreiten, wie Plattformen &#246;ffentliche Debatten beeinflussen und welche Folgen dies f&#252;r Demokratien hat. Ausgehend von seiner Forschung soll der Abend untersuchen, wie algorithmische Empfehlungssysteme digitale &#214;ffentlichkeit pr&#228;gen und welche M&#246;glichkeiten es gibt, ihre Funktionsweise anders zu gestalten.

Konkret erprobt dies das Projekt [BridgEU](https://synosys.github.io/news/bridgeu/), an dem Philipp Lorenz-Spreen mitarbeitet. Dort wird ein alternatives Empfehlungsverfahren entwickelt: Inhalte sollen nicht allein danach bewertet werden, wie viel Engagement sie erzeugen, sondern auch danach, ob sie bei Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven auf Zustimmung oder Interesse sto&#223;en. Die Hoffnung: eine digitale &#214;ffentlichkeit, die uns nicht immer weiter auseinanderf&#252;hrt, sondern &#252;ber politische Lager und vertraute Informationsr&#228;ume hinweg Begegnung erm&#246;glicht.

Der [Digital Fight Club](https://www.slpb.de/veranstaltungen/veranstaltungsreihen/digital-fight-club) ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der S&#228;chsischen Landeszentrale f&#252;r politische Bildung, des Medienkulturzentrums Dresden e. V., der Landeszentrale f&#252;r politische Bildung des Saarlandes, der Landeszentrale f&#252;r politische Bildung Rheinland-Pfalz, der Hessischen Landeszentrale f&#252;r politische Bildung und der Volkshochschule Dresden. Die Reihe greift aktuelle netzpolitische Themen auf, vermittelt Grundlagen und schafft Raum f&#252;r Fragen, Diskussion und politische Einordnung. Gemeinsam mit dem Publikum wird dar&#252;ber nachgedacht, welche gesellschaftlichen und politischen Handlungsm&#246;glichkeiten bestehen und welche Forderungen sich daraus ableiten lassen.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Spuren von Sicherheit: Open-Source-Security in Zeiten moderner LLMs</title>
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                <abstract>Ein Erkl&#228;rb&#228;rformat &#252;ber die Auswirkungen moderner LLMs auf die Cybersicherheit im Open-Source-&#214;kosystem.</abstract>
                <slug>ds26-663-spuren-von-sicherheit-open-source-security-in-zeiten-moderner-llms</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Dieser Vortrag richtet sich als Erkl&#228;rb&#228;rformat an alle Menschen, die die Konsequenzen von modernen LLMs f&#252;r die Cybersicherheit von digitalen Systemen in den letzten Monaten nicht ganz so genau verfolgt haben, aber an einem &#220;berblick und einer Einordnung interessiert sind. Wir werden dabei den Blick ganz gezielt auf die globale Open-Source-Community legen, und die Mechanik mit der die gro&#223;en US-amerikanischen Hersteller von LLMs mit den einzelnen Akteueren interagieren. Open-Source ist deshalb besonders interessant, weil es mittlerweile kaum noch digitale Systeme gibt, die ohne Open-Source auskommen, die Community sich aber gleichzeitig nach ihren eigenen Regeln organisiert. Viele Maintainer:innen berichten von Frust und st&#228;ndiger &#220;berforderung, w&#228;hrend viele Beobachter tief besorgt &#252;ber den Zustand von Datensicherheit und damit auch Datenschutz sind. Wo immer es m&#246;glich ist, werde ich Beobachtungen mit Daten von &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Quellen wie ecosyste.ms illustrieren.  

Im zweiten Teil werden die Entwicklungen dann eingeordnet, und Ideen f&#252;r einen politischen und gesellschaftlichen Umgang in Deutschland und Europa entwickelt.</description>
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                <title>Why diplomacy didn&apos;t run with Russia</title>
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                <abstract>Years wasted in attempts to resolve issues with Russia diplomatically. Useless. Why? Discuss it with Ukrainian combat veteran</abstract>
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                <description>Yevhen Shybalov, former peacemaker and Ukrainian combat veteran, now turned writer and public intellectual. He has published his memoir about his captivity in Russian prison as PoW &apos;The Game of Numbers&apos; and now initiating discussion in Europe and abroad based on testimonies of Ukrainian veterans. Ukrainian lessons learned may and should be good hint for EU countries in terms of finding solutions and respond challenges in the world that became very fragile and uncertain after 2022.</description>
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                <title>Voyager Meshcore DD - Solidarisches Mesh-Funk-Netzwerk</title>
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                <abstract>Solidarische Nachbarschaften, solidarisches Preppen, Kollaps, Kommunikation, Meshcore-Netzwerk.</abstract>
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                <description>Wir stellen unsere Vision eines Mesh-Netzwerkes in Dresden vor. Beginnend mit dem gesellschaftlichen Kontext leiten wir zur technischen Vision &#252;ber und erkl&#228;ren die konkreten Schritte, an denen wir aktuell und in Zukunft arbeiten.

F&#252;r potentielle Mitmacher:innen sollen sich aus der technischen Struktur verschiedene Mitmach-M&#246;glichkeiten ergeben. Wir stellen Technik vor und verschiedene Nutzungs-Szenarien f&#252;r verschiedene Bed&#252;rfnisse.

Uns ist die Idee wichtiger als die technischen Details, auf welche wir eher auf Nachfrage eingehen wollen. F&#252;r das Projekt ist kein Expert:innenwissen notwendig.

Momentan sind wir vermutlich m&#228;nnerlastig. Das soll ausdr&#252;cklich nicht so bleiben und wir laden alle Menschen in unser Projekt ein. Das m&#252;sste auch ohne mansplaining schaffbar sein.

Stichworte sind solidarische Nachbarschaften, solidarisches Preppen, Kollaps, Kommunikation, Meshcore-Netzwerk.</description>
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                <room>Kleiner Saal</room>
                <title>KopfKino - das musikalische Filmquiz</title>
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                <abstract>Filmfans aufgepasst! Unser Kopfkino stellt euer Wissen rund um Filme und Serien auf die Probe.</abstract>
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                <description>Filmfans aufgepasst! Unser Kopfkino stellt euer Wissen rund um Filme und Serien auf die Probe. Erkennt ihr alle Filmmelodien? K&#246;nnt ihr alle Zitate zuordnen? Habt ihr das n&#246;tige Serien-Wissen, dass es braucht, um euch auf den ersten Platz zu r&#228;tseln?

Nach eurem tollen Feedback von den Datenspuren 2025 haben wir dieses Programm extra f&#252;r euch komplett neu aufgelegt und &#252;berarbeitet. Neue Songs, neue Fragen! Kommt vorbei!</description>
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                <room>Kleiner Saal</room>
                <title>Podcast: Schl&#252;sseltechnologie Live: Wir lesen &quot;Dinge des Alltags&quot;</title>
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                <abstract>In der 100. Episode des Podcasts lesen wir eines der f&#252;r Xyrills Werdegang als Softwareentwickler einflussreichsten B&#252;cher.</abstract>
                <slug>ds26-610-podcast-schlusseltechnologie-live-wir-lesen-dinge-des-alltags</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Im Podcast &quot;Schl&#252;sseltechnologie&quot; erkl&#228;ren wir moderne Computertechnik von Grund auf. Seit einiger Zeit besprechen wir hin und wieder auch die klassische Literatur des Fachs. Nach &quot;Vom Mythos des Mann-Monats&quot; und &quot;Ein Pl&#228;doyer f&#252;r schlanke Software&quot; folgt jetzt der Klassiker &quot;The Design of Everyday Things&quot;, in der deutschen &#220;bersetzung &quot;Dinge des Alltags&quot;.

Falls ihr euch fragt, was ein Buch &#252;ber das Design von T&#252;ren und Teekannen mit moderner Softwareentwicklung zu tun hat, hier ein kleines Zitat zur Motivation aus dem Vorwort zur Neuauflage von 2002: &quot;Technologen sind nicht daf&#252;r bekannt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. [...] Wann immer eine Technologie ausreift, lassen sich die Kunden nicht mehr von protzigen Versprechnungen zufriedenstellen und verlangen stattdessen verst&#228;ndliche und funktionale Designs. M&#252;hselig lernen die Hersteller erneut dieselben Grundprinzipien und wenden sie auf ihre Produkte an. Die haarstr&#228;ubensten Fehler kommen immer von den Entwicklern der neuesten Technologien.&quot;

Alle anderen Folgen des Schl&#252;sseltechnologie-Podcast findet ihr auf https://schluesseltechnologie-podcast.de sowie in allen g&#228;ngigen Podcatchern (au&#223;er den Feinden des freien Podcast-Universums bei Spotify).</description>
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                <room>Kabinett</room>
                <title>WIDUMI - 5 Brote und 2 Fische in DRM-Digitalen-Aufbruchszeiten</title>
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                <abstract>Wir heute in H&#246;rbuch Heaven - History, Werte uns Ziel-Vision des DRM Aufbrechen als biblisches Mission &#252;ber Besitz in Dresden</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Sharing is Carering - Viele Menschen lieben H&#246;rb&#252;cher - Die meisten Menschen sind nicht unendlich reich, um sich alle W&#252;nsche aus dem Amazon-Audible-Glitzerladen gegen Geld einzutauschen. Da&#223; es keine M&#246;glichkeit gibt einmal erworbene Werte, niederschwellig mit Menschen zu Tauschen ist ein Frevel, welchen es durchbrechen gilt.  Dazu rippen einige Menschen Eigeninitiative die von Ihnen gekauften Werke, entfernen DRM und verteilen sie in im Freundes und Bekanntenkreis - Und das alles hat die gr&#246;&#223;te Energie damals in der Dresdener Neustadt und dank des DFN auch &#252;ber die TU sehr viel Drive bekommen.

Es geht um Mut- und Mitmachen und wie im kleiner, Besitzverh&#228;ltnisse des kapitalistischen Systems im kleinen als G&#246;ttliche Mission mit den Werten der Hacker:innen-Ethik wir als Community Wirkm&#228;chtigkeit &amp; Selbsterfahrung leben k&#246;nnen.

#BiotBitHurra &amp; #HackThePlaner</description>
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                <room>Kabinett</room>
                <title>The System Is Working as Intended? Tech Abuse bei Smarthome-Produkten.</title>
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                <abstract>Ein Einblick in die aktuellen Produktuntersuchungen im BSI mit Blick auf das missbrauchspotenzial von Smarthome-Produkten.</abstract>
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                <description>Smarthome-Produkte sind mittlerweile fester Bestandteil vieler privater Haushalte. F&#252;r ihre sichere Nutzung m&#252;ssen neben klassischen IT-Sicherheitsaspekten auch das Missbrauchspotenzial digitaler Technologien im sozialen Nahraum ber&#252;cksichtigt werden. Die Zweckentfremdung von smarten Gadgets im Sinne von Tech Abuse, etwa zur &#220;berwachung oder Kontrolle von Personen in den eigenen vier W&#228;nden, spielt dabei eine zentrale Rolle.
Die auf den Datenspuren 2025 angek&#252;ndigte Produktuntersuchung von Smarthome-Ger&#228;ten mit Fokus auf digitale Gewalt durch das BSI ist derzeit im vollen Gange. Der Vortrag gibt einen Einblick in die bisherigen Zwischenergebnisse und Herausforderungen des Projekts, darunter die Herangehensweise bei der Entwicklung von Pr&#252;fkriterien im Hinblick auf Tech Abuse sowie der aktuelle Stand von Produktauswahl und -tests.
Vernetzung, Diskussionen und Anregungen zum Thema sind &#8211; wie immer &#8211; herzlich willkommen!</description>
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                <room>Kabinett</room>
                <title>Webarchive sind Kritische Infrastruktur!</title>
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                <abstract>Webarchive sind essenziell f&#252;r die Informationssicherheit im Web. Aber als Kritische Infrastruktur sind sie bislang  verkannt.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Webarchive sind eine Kritische Infrastruktur unserer digitalen Zeit. Aus ihnen stammt ein gro&#223;er Teil der Daten, mit denen Modelle f&#252;r k&#252;nstliche Intelligenz trainiert werden. Au&#223;erdem spielen Webarchive f&#252;r den Umgang mit Fake News und anderen Formen der Desinformation im Web eine zentrale Rolle, sie werden daher regelm&#228;&#223;ig in politischen und juristischen Kontroversen als Argumente herangezogen. Und nicht zuletzt sind Webarchive auch f&#252;r das Kulturerbe einer zunehmend digital kommunizierenden Gesellschaft von Bedeutung.

Dennoch sind Webarchive nach wie vor in Deutschland aufgrund rechtlicher Einschr&#228;nkungen nur schwer zug&#228;nglich. Eine ganzheitliche und durchdachte Archivierungsstrategie f&#252;r das (deutsche) Web fehlt unseren Ged&#228;chtnisinstitutionen bislang. Wir verlassen uns stattdessen sehr stark auf das Internet Archive aus den USA, aber das ist im Sinne einer Kritischen Infrastruktur nicht ausreichend.

Webarchive m&#252;ssen als Kritische Infrastruktur endlich ernst genommen und entsprechend priorisiert werden!

In dem Vortrag beschreibe ich die Situation der Webarchivierung in Deutschland aus archivalischer, administrativer, politischer, juristischer und gesellschaftlicher Perspektive. Ich stelle Best Practice-Beispiele f&#252;r gelingende Webarchivierung aus anderen L&#228;ndern vor und zeige Wege auf, wie Webarchive in Deutschland ihrem Auftrag besser gerecht und als Kritische Infrastruktur wirksam werden k&#246;nnten.</description>
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                <room>Kabinett</room>
                <title>Wikipedia/ Wikidata-Quiz</title>
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                <abstract>Kleine lockere Spielerunden aus dem Wikipedia- bzw. Wikidataumfeld. Lasst euch &#252;berraschen!</abstract>
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                    <person id='549'>Mr N</person>
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                <description>Von Quiz &#252;ber Wikipedia-Speedrun bis virtuelle Tour im Museum of all Things ist vieles m&#246;glich. Au&#223;erdem kann sich gern &#252;ber die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte informiert werden.
F&#252;r einige Spiele ist ein bereits angelegtes Wikipedianutzerkonto von Vorteil. Insgesamt ist es aber keine Voraussetzung.</description>
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                <title>&#8216;A Game of Numbers&#8217; Literature Reading</title>
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                <abstract>The author, combat veteran and former prisoner of war will read fragments of his autobiographic prose novel &apos;A Game of Numbers&apos;</abstract>
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                <description>The novel &#8216;A Game of Numbers&#8217; is a memoir by Yevhen Shybalov, who volunteered for the Armed Forces of Ukraine on 24 February 2022 with no prior military background. As an infantry grenadier, the author took part in intense battles in and around the Ukrainian capital, was deployed to eastern Ukraine, and spent seven months in Russian captivity as a prisoner of war. In his debut novel, Yevhen describes real events from his life, offering valuable insights into the true price Ukrainian fighters paid to stop the first major strike of the invading forces in 2022. Selected fragments of this memoir will be read during the event (in English translation)</description>
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                <title>Philosophieren mit der KI</title>
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                <date>2026-09-19T11:00:00+02:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Wir philosophieren live vor Publikum mit KI-Agenten und f&#246;rdern deren Werthaltungen zutage. 90 Minuten Unterhaltung am Vormittag</abstract>
                <slug>ds26-671-philosophieren-mit-der-ki</slug>
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                <description>Wir philosophieren live vor Publikum mit KI-Agenten und f&#246;rdern deren Werthaltungen zutage. Vielleicht bekommen wir ja eine Anleitung zur Reduktion der Weltbev&#246;lkerung.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Build Europe&apos;s Fediverse Video Infrastructure - Aufbau 1 europ&#228;ischen Fediverse-Videoinfrastruktur</title>
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                <abstract>In dem Talk geht es um den weiteren Aufbau einer europ&#228;ischen Videostruktur mit Peertube, europ&#228;isch, skalierbar und dezentral.</abstract>
                <slug>ds26-689-build-europe-s-fediverse-video-infrastructure-aufbau-1-europaischen-fediverse-videoinfrastruktur</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Das Fediverse hat sich in den vergangenen Jahren als glaubw&#252;rdige Alternative zu den gro&#223;en zentralisierten Plattformen etabliert. Millionen Menschen nutzen bereits dezentrale soziale Netzwerke wie Mastodon, PeerTube, Pixelfed oder z.B. Friendica. Gleichzeitig stehen diese Dienste vor einer gemeinsamen Herausforderung: W&#228;hrend die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer w&#228;chst, fehlen h&#228;ufig die technischen Grundlagen, um Video-Streaming, Livetranscoding und weitere ressourcenintensive Dienste zuverl&#228;ssig und wirtschaftlich bereitzustellen.

Der FediHub setzt genau an dieser Stelle an. Ziel ist es nicht, einzelne Plattformen oder Instanzen zu finanzieren, sondern eine gemeinsam nutzbare Infrastruktur aufzubauen, die allen Projekten innerhalb des Fediverse zugutekommt. Die Kampagne versteht Infrastruktur als digitales Gemeingut und l&#228;dt Community, Organisationen, Bildungseinrichtungen und Unternehmen dazu ein, dieses Gemeingut gemeinsam aufzubauen und langfristig zu tragen.

Die Kampagne verbindet Crowdfunding, Community-Aufbau, &#214;ffentlichkeitsarbeit, institutionelle F&#246;rderungen und strategische Partnerschaften zu einer langfristigen Bewegung. Ihr Ziel ist es, FediHub als zentrale Infrastrukturinitiative f&#252;r ein unabh&#228;ngiges und skalierbares Fediverse zu etablieren.

Ich w&#252;rde gerne unser erstes Projekt von FediHub, PRISM vorstellen wollen und Wesen finden sich sich daran beteiligen m&#246;chten.

Mehr Informationen asap, unter . https://fedihub_org.codeberg.page/ &amp; https://fedihub.org/ &amp; https://anoxinon.de/</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Cyber, cyber, hacks, hacks - Besser berichten &#252;ber Cybersicherheit</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2026-09-19T13:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Wir wollen tagesaktuell arbeitende Journalisten in Publikumsmedien helfen, besser &#252;ber Cybersicherheitsvorf&#228;lle zu berichten.</abstract>
                <slug>ds26-643-cyber-cyber-hacks-hacks-besser-berichten-uber-cybersicherheit</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Mitunter ist die aktuelle journalistische Berichterstattung zu Cybersicherheitsvorf&#228;llen oberfl&#228;chlich; sie begn&#252;gt sich oft mit Verlautbarungen der Betroffenen, stellt falsche Fragen und sieht Gesamtzusammenh&#228;nge nicht ausreichend.
Das ist den Berichtenden im Einzelnen nicht vorzuwerfen, sie sind einem Aktualit&#228;tsdruck und vielen verschiedenen Themen ausgesetzt. Die zentrale Fragestellung lautet daher: Wie k&#246;nnen Journalist*innen bef&#228;higt werden, sicherheitsrelevante Themen korrekt und differenziert zu berichten, um f&#252;r mehr &#246;ffentliches Verst&#228;ndnis der Cybersicherheit zu sorgen?
Im zivilgesellschaftlichen [Dialog f&#252;r Cybersicherheit des BSI](https://www.dialog-cybersicherheit.de/workstreams/) arbeiten wir an einer Handreichung daf&#252;r. Erste Ergebnisse k&#246;nnen wir vorstellen.</description>
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                <title>Jabber/XMPP: 25 Jahre Digitale Souver&#228;nit&#228;t</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2026-09-19T14:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Warum Open Source ohne F&#246;deration nicht reicht, was XMPP heute bietet und wie der Weg zu XMPP 2.0 aussieht.</abstract>
                <slug>ds26-678-jabber-xmpp-25-jahre-digitale-souveranitat</slug>
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                    <person id='529'>Daniel Gultsch</person>
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                <language>de</language>
                <description>Beim Thema digitale Unabh&#228;ngigkeit werden im Bereich Kommunikation und Instant Messaging verschiedene L&#246;sungen diskutiert. Zum einen w&#228;re da der zentrale Dienst einer US-amerikanischen Non-Profit-Organisation. Zum anderen ist da die &#246;ffentlich dokumentierte API einer Firma, die ma&#223;geblich mit Venture Capital aufgebaut wurde. Doch eventuell lohnt es sich, einen Blick auf schon l&#228;nger bestehende L&#246;sungen zu werfen, die einem tats&#228;chlichen Internet-Standard folgen und die sich durch zahlreiche unabh&#228;ngige Implementierungen auszeichnen.

Jabber/XMPP ist ein solcher Internet-Standard und &#8222;ready for prime time&#8220;.


In &#252;ber 25 Jahren hat das Instant-Messaging-Protokoll XMPP einiges an Auf und Ab erlebt. Dieser Vortrag beleuchtet die j&#252;ngere Geschichte des Protokolls und erkl&#228;rt, warum Open Source allein ohne F&#246;deration und herstellerunabh&#228;ngige Standards nicht f&#252;r echte digitale Souver&#228;nit&#228;t ausreicht. Anhand moderner Features wie Emoji-Reactions, Moderation, der Synchronisierung des Gelesen-Status &#252;ber mehrere Ger&#228;te hinweg und Zeitzonen-Anzeigen von Kontakten wird der aktuelle Status Quo von XMPP pr&#228;sentiert. Zudem gibt der Vortrag einen Ausblick auf kommende Protokoll-Erweiterungen sowie die Initiative, mit &#8222;XMPP 2.0&#8220; zur&#252;ck zur IETF zu gehen und die bestehenden RFC-Standards zu aktualisieren. Abschlie&#223;end erfahren die Teilnehmenden, wie ein einfacher und unkomplizierter Einstieg in das XMPP-&#214;kosystem heute gelingt.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Chatkontrolle 1,2,3 &#8211; wann ist es vorbei?</title>
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                <abstract>Wie oft kann &#252;ber Chatkontrolle abgestimmt werden? Die Antwort k&#246;nnte Demokrat\*innen verunsichern. R&#252;ckblick, Ausblick, Action!</abstract>
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                <description>Private Nachrichten: ein Ding der Vergangenheit? So k&#246;nnte es zumindest bald aussehen, wenn sich die Pl&#228;ne der EU-Kommission zur &#8222;Chatkontrolle&#8220; durchsetzen. Demnach k&#246;nnte alle digitale Kommunikation &#8211; z.B. Chats und E-Mails &#8211; anlasslos und massenhaft durchleuchtet werden. Mit der Kampagne &#8222;ChatkontrolleStoppen!&#8220; koordinieren wir seit Jahren zivilgesellschaftlichen Widerstand gegen diese &#220;berwachungspl&#228;ne.

In dem Vortrag gibt es erst nochmal einen &#220;berblick zu den Grundlagen, gefolgt von Details dazu, wie der aktuelle Stand ist und einen Ausblick, wie es jetzt weiter geht:
    &#8226; Worum geht es?
    &#8226; Verpflichtend, &#8220;freiwillig&#8221; oder freiwillig: welche Optionen k&#246;nnten kommen?
    &#8226; Wie funktioniert die Technik (nicht)?
    &#8226; Wer ist daf&#252;r? Wer ist dagegen? Wie sind die Mehrheiten?
    &#8226; Welche Erfolge hatten wir und was steht noch auf dem Spiel?
    &#8226; Was sind die n&#228;chsten Meilensteine?
    &#8226; Was k&#246;nnen wir jetzt machen?

Neben einem Schwerpunkt auf Chatkontrolle 1.0 und 2.0 wird es zum Schluss auch um die fortschreitende &#8222;Going Dark&#8220;-Erz&#228;hlung der EU-Kommission gehen, welche damit bereits den n&#228;chsten Ausbau von &#220;berwachungsma&#223;nahmen eingeleitet hat.

Achtung: Der Vortrag k&#246;nnte Spuren von Jens Spahn enthalten.</description>
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                <title>Eine FORTH Reise von den 70ern mitten ins Herz des PinePhone</title>
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                <abstract>Eine fast vergessene Programmiersprache erobert den System-Control-Prozessor eines Smartphones.</abstract>
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                    <person id='534'>Norman Feske</person>
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                <description>Norman Feske wird euch in die wunderbare Welt von FORTH entf&#252;hren. Dabei handelt es sich vielmehr um eine Philosophie als eine schn&#246;de Programmiersprache. Mensch und Maschine treffen sich auf halbem Weg. Ergebnis ist eine verbl&#252;ffende Melange aus Interaktivit&#228;t und Selbstbestimmung als Programmierer. Man n&#228;hert seine Sprache dem Problem soweit an, bis es sich fast automatisch in Luft aufl&#246;st. Es gibt keine Regeln, au&#223;er die, die man selbst aufstellt weil man Compiler und Interpreter aus 1000 Zeilen Assembler kurzerhand selbst schnitzt.

Das klingt esoterisch aber funktioniert und fasziniert! Als praktisches Beispiel beleuchten wir FORTH als Firmware f&#252;r den System-Control-Prozessor eines Smartphones. Solch ein low-power Prozessor l&#228;uft komplett unabh&#228;ngig in jedem Smartphone und hat Zugriff auf das gesamte System, selbst wenn sich das Ger&#228;t im (augenscheinlich) ausgeschalteten Zustand befindet. Gruselig! Grund genug, diesen unscheinbaren aber unglaublich m&#228;chtigen Prozessor selbst beherrschen zu wollen. Im Rahmen der Portierung des Genode-basierten Sculpt-Betriebssystems auf das PinePhone ist eine FORTH-artige Firmware entstanden, die in lediglich 16KB SRAM sowohl das Power-Management des Systems als auch einen interaktiven Debug-Monitor &#252;ber ein Hintert&#252;rchen bereit stellt und sogar im laufenden Betrieb erweitert werden kann.

Das alles ist kein Hexenwerk sondern unter Eingeweihten State-of-the-Art seit den 70er Jahren.</description>
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                <title>Open Source: Wie Schulen es der deutschen Verwaltung zeigen k&#246;nnten</title>
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                <abstract>Schulen, die Open Source ganzheitlich nutzen, k&#246;nnen Verwaltungen digitale Handlungsf&#228;higkeit zeigen. Funktioniert das?</abstract>
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                    <person id='480'>Marcel Roth</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Open Source macht m&#252;ndig &#8211; das sollte auch Schulbildung tun. Entl&#228;sst die Schule m&#252;ndige B&#252;rger*innen, k&#246;nnen auch Unternehmen und Beh&#246;rden &#8211; die ganze Republik &#8211; digital souver&#228;ner und offener f&#252;r Alternativen werden.

In einer von PUBLIX gef&#246;rderten Recherche hat Journalist Marcel Roth versucht, einen &#220;berblick &#252;ber Open Source an deutschen Schulen zu bekommen. In einer Online-Umfrage sammelt er Daten ( https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen- ), zwei Schulen hat er besucht.

Bei IT in Schulen m&#252;ssen sich Bundesl&#228;nder und Kommunen oder Landkreise als Schultr&#228;ger sehr genau abstimmen: Lehrkr&#228;fte und Schulleitungen als Landesbedienstete erhalten Ger&#228;te und Software i. d. R. vom Land. Sch&#252;ler*innen erhalten sie von den Schultr&#228;gern. Ob Open Source an Schulen eingesetzt wird, h&#228;ngt auch davon ab, wie eine Kommunalverwaltung selbst organisiert ist: Hat sie eine eigene Abteilung f&#252;r Schul-IT oder koordiniert die IT-Abteilung der Verwaltung auch die IT an Schulen? Im Landkreis Harz nutzen 17.000 Sch&#252;ler*innen ausschlie&#223;lich Open Source, am Katharineum L&#252;beck l&#246;st ein Lehrer die Schul-IT mit Open Source. Welche Hemmnisse und Erfolgsgaranten gibt es, um Open Source an Schulen zu nutzen? 

https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen-</description>
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                <title>Palantir &#220;berwachungstechnologie und t&#246;dliche Kriegswaffen mit KI im CyberWarfare</title>
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                <abstract>Was Palantir und KI im Cyberwarfare f&#252;r Milit&#228;r, Strafverfolgungsbeh&#246;rden, Geheimdienste und US ICE Beh&#246;rde macht</abstract>
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                    <person id='503'>Manuel HonkHase Atug</person>
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                <language>de</language>
                <description>Manuel HonkHase Atug zeigt in diesem Vortrag auf, wie Palantir und KI im Cyberraum am Kriegsgeschehen mitwirkt und wieso das alles massiv demokratiegef&#228;hrdend ist. Im Detail zeigt und erl&#228;utert er die &quot;Fully automated AI Kill Chain&quot; von Palantir anhand von Beispielen und wie Zielauswahl, Wirkmittelauswahl und Zieleliminierung durch ontologische Verarbeitung von Massendaten und Einsatz von KI vorgenommen wird. Dar&#252;ber hinaus zeigt HonkHase, welche Softwarelandschaft und -vielfalt Palantir inzwischen f&#252;r Milit&#228;r, Strafverfolgungsbeh&#246;rden, Geheimdienste, Wirtschaftsunternehmen und speziell die US ICE Beh&#246;rde anbietet und was diese genau leistet oder leisten soll. In einem Exkurs wird dann noch speziell auf Peter Thiel, Alex Karp sowie weitere Unternehmen in dem Kontext wie Stark Defence und Anduril eingegangen.</description>
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                <title>SKAfD - Trompetenpunk aus Dresden</title>
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                <abstract>Punkrock mit Trompete und Saxophon - und ganz viel Pfeffi!</abstract>
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                    <person id='475'>SKAfD</person>
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                <language>de</language>
                <description>Gestatten? SKAfD, linksgr&#252;nversiffte Punkrock-Band aus Dresden.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>DJ Musik</title>
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                <abstract>BYODJ

Verschiedene DJs legen auf.

Mit Visualisierung powered by ProjectM</abstract>
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                <description>Bring your own DJ</description>
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                <title>How-To: Mainline Linux auf dein Handy porten</title>
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                <type>Talk</type>
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                <abstract>Oder wie man seine Smartphones von Android befreit</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Kannst du 
- mit der Kommandozeile umgehen?
- Instruktionen befolgen?
- dir Informationen selber zusammensuchen?

Wenn ja dann kannst du alles was du brauchst um Linux auf dein altes Smartphone zu portieren. 

Wie das geht zeige ich in diesem Talk. Wir fangen an mit wie du deinen Kernel &#252;berhaupt bootest, gehen dann dazu &#252;ber verschiedenste Peripherieger&#228;te zu aktivieren, und dann gibt es noch Tipps und Tricks dazu wie du Treiber f&#252;r Ger&#228;te schreiben kannst, die noch keinen haben.

Einige Beispiele in diesem Vortrag werden spezifisch zu Smartphones mit Qualcomm Chips sein, da diese am besten in Linux supported sind, der Gro&#223;teil wird jedoch Herstellerunabh&#228;ngig sein.

In diesem Talk benutzen wir das Tooling von PostmarketOS. Dieses wird uns das Mainlinen deutlich vereinfachen.</description>
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                <room>Kleiner Saal</room>
                <title>Bau eines vorbildfreien 8-Bit-Relaiscomputers</title>
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                <abstract>Bau eines vorbildfreien 8-Bit-Relaiscomputers</abstract>
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                    <person id='487'>Constanze Czech</person>
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                <language>de</language>
                <description>https://www.musikelektronik-halle.de/relaiscomputer.html

Mu&#223; ich die Tage mal aktualisieren, hab aber grad viel um die Ohren.

Ich baue seit gut 6 Jahren an einem kompletten Computer, rein aus elektromechanischen Relais. Er ist noch nicht fertig aber Teile sind schon vorf&#252;hrbar. Der Vortrag behandelt die Gr&#252;nde zu diesem Projekt, grundlegende Funktionsgruppen, konkrete Implementierungen und eine Demo.

Ich k&#246;nnte 45-60 Minuten (mit Q&amp;A) daf&#252;r gebrauchen und kann das sowohl auf Deutsch oder Englisch machen.</description>
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                <title>OPSEC by an Armed Forces of Ukraine OSINT team</title>
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                <date>2026-09-19T14:45:00+02:00</date>
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                <abstract>Operational security lessons learned for organizations from the modern warfare perspective.</abstract>
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                    <person id='536'>Anton</person>
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                <language>en</language>
                <description>We will speak about sources of digital intelligence from the operational security perspective. The ways to organize a balance between security and processes in your team in order to have a healthy paranoia without blocking actual workflow are discussed.</description>
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                <title>Kolonialreich Russland, Extraktivismus, indigene V&#246;lker und der Krieg</title>
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                <abstract>Was hat die Zerst&#246;rung der Lebensgrundlagen indigener Nomad:innen in Sibirien mit dem russischen Angriffskrieg zu tun?</abstract>
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                    <person id='544'>Johannes Rohr</person>
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                <language>de</language>
                <description>&quot;Wenn NordStream2 fertiggebaut wird, gibt es Krieg&quot; so sagte mir eine Vertreterin des ukrainischen Parlaments, der Verchovna Rada bei einer Konferenz im November 2019. Ich war zu dieser Konferenz eingeladen worden, um &#252;ber die Folgen der Gasf&#246;rderung f&#252;r die Ureinwohner:innen der betroffenen Regionen in Westsibirien zu sprechen. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt &#252;berhaupt nicht klar gewesen, dass was f&#252;r mich eine Frage der Lebensgrundlage und Landrechte der indigenen Rentiernomad:innen des Hohen Nordens war, so untrennbar mit der Frage nach Krieg und Frieden f&#252;r die Ukraine verbunden ist. 

Seit meinem Studium der Osteurop&#228;ischen Geschichte in den 90er-Jahren beim Ukraine-Experten Andreas Kappeler geh&#246;rte ich zu dem H&#228;uflein westlicher Aktivist:innen, die sich besonders f&#252;r die Menschenrechtslage der indigenen V&#246;lker Sibiriens interessierten, auch weil der gr&#246;&#223;te Teil des hierzulande verbrauchten Erd&#246;ls und Erdgases aus ihren Territorien stammt, aber die beteiligten deutschen Firmen wie Ruhrgas oder Wintershall ihre Existenz nur zu gerne leugneten oder Narrative des Kreml wiederk&#228;uten, demnach zwischen &#214;l- und Gasf&#246;rderern und Indigenen V&#246;lkern eitel Harmonie herrsche. 

Auf Versuche, sie &#252;ber die tats&#228;chlichen Verh&#228;ltnisse aufzukl&#228;ren - den rasanten Raubbau an ihren Lebensgrundlagen und ein Klima von Einsch&#252;chterung und Angst, das jede ernsthafte Mitbestimmung &#252;ber ihre Territorien von vornherein ausschloss - reagierten deutsche Politik und Wirtschaft stets mit Desinteresse.  Diese Ignoranz hat Geschichte - auch der Erdgas-R&#246;hren-Deal, das &quot;Jahrhundertgesch&#228;ft&quot; zwischen der Sowjetunion und Westdeutschland von 1970 ignorierte die Folgen f&#252;r die Ureinwohner:innen vollkommen. 

Aber es geht noch weiter zur&#252;ck. Noch vor dem Erd&#246;l waren Ureinwohner:innen als Tribut abgepresste Felle die gr&#246;&#223;te Einnahmequelle des Russischen Kaiserreichs. Im 18. und 19. Jahrhundert, als Kolonialismus noch chic war, bekannten sich die russischen Herrscher:innen noch unumwunden dazu, dass Sibirien eine russische Kolonie sei. Heute dagegen ist das &quot;K&quot;-Wort in Russland, und noch mehr das Wort &quot;Dekolonialisierung&quot; tabu. Wer es gebraucht oder wem auch nur der Gebrauch unterstellt werden, der  oder die kann mit Jahrzehnten hinter Gittern rechnen, so auch langj&#228;hrige Partner:innen von mir.  Warum das so ist, und was das mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun hat, versuche ich in dem Vortrag anzurei&#223;en.</description>
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                <title>Wie die CDU die Transparenz abschaffen will</title>
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                <abstract>Die CDU will das Informationsfreiheitsgesetz massiv einschr&#228;nken - Was sind die Konsequenzen f&#252;r die Demokratie?</abstract>
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                    <person id='468'>&#220;ck&#252;ck (Stephanie Henkel)</person><person id='558'>Jens H&#228;nsch</person>
                </persons>
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                <description>Gl&#228;serner Staat statt gl&#228;serne B&#252;rger*innen! Diese Forderung ist zwar mittlerweile ziemlich in die Jahre gekommen, aber so aktuell wie schon lange nicht mehr. Denn anstatt die Transparenz staatlicher Institutionen voranzutreiben, m&#246;chte unsere Bundesregierung, insbesondere die CDU, die M&#246;glichkeiten der Zivilgesellschaft zur Kontrolle immer weiter beschneiden. So soll das Informationsfreiheitsgesetz massiv beschnitten werden. Was bedeutet das und wie k&#246;nnen wir uns dagegen verteidigen? Und was wurde eigentlich aus dem S&#228;chsischen Transparenzgesetz? Diese Fragen m&#246;chte ich in meinem Vortrag mit euch beantworten.</description>
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                <title>Flood the zone with good arguments &#8211; Sea-lioning, aber richtig</title>
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                <abstract>Die strukturellen Gr&#252;nde f&#252;r die schlechte Diskussionskultur und eine Bottom-Up-L&#246;sung (individuelles und kollektives Handeln).</abstract>
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                <description>Wenn es um kontroverse Themen wie Energiepolitik, Wehrpflicht oder Linux-Distributionen geht, ist die Diskussionskultur im digitalen Raum in weiten Teilen sehr schlecht. Debatten &#252;ber solche Themen haben ein hohes Risiko zu eskalieren &#8211; oder schon vorher ergebnislos abzubrechen. 

Frustrierende Diskussionserfahrungen senken zudem die Bereitschaft, zuk&#252;nftig Zeit und M&#252;he in sachliche Diskussionen zu investieren. Gleichzeitig ist die Bedeutung des digitalen Raumes f&#252;r die Meinungsbildung und damit auch f&#252;r die politisch und gesellschaftlich relevanten Entscheidungsfindungen stark gewachsen. Kein Wunder also, dass unser demokratisches System oft keine gute Ergebnisse abliefert.

Doch das muss nicht so bleiben: Die (digitale) Diskussionskultur l&#228;sst sich verbessern und damit die Wirkmacht f&#252;r Scheinargumente und Ablenkungspolemik massiv reduzieren. Daf&#252;r braucht es einerseits eine gute Kombination sozialer und technischer Innovationen und andererseits eine Community, die die Meta-Ebene &quot;Diskussionskultur&quot; entsprechend ber&#252;cksichtigt.

Der Vortrag analysiert die strukturellen Gr&#252;nde der aktuellen Misere, erkl&#228;rt was das ganze mit **Fraktalen** zu tun hat und stellt einen m&#246;glichen Ausweg vor, der sich nicht in Appellen an die Allgemeinheit oder Forderungen an Politik und Wirtschaft ersch&#246;pft, sondern auf individuelles und kollektives Handeln abzielt und damit sehr anschlussf&#228;hig f&#252;r (Netz-) Aktivismus ist.

Vertieft wird dieser Bottom-Up-Ansatz durch einen anschlie&#223;enden Workshop zur Tool-gest&#252;tzten regelbasierten Diskussion kontroverser Thesen.</description>
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                <room>Kleiner Saal</room>
                <title>Reproducible Builds zur Absicherung von Open-Source-Supply-Chains mit Zero Trust</title>
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                <abstract>Maximaler Zero Trust f&#252;r Open-Source-Projekte: Schutz vor Innent&#228;terinnen und State Level Actor</abstract>
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                <description>Elaborierte Supply-Chain-Attacken durch State Level Actor geh&#246;ren inzwischen f&#252;r einige Open-Source-Projekte schon fast zum Alltag, der Angriff &#252;ber die xzlib auf OpenSSH ist hier nur ein aktuelles Beispiel. 
Deshalb setzen viele - insbesondere sicherheitskritische - Open-Source-Projekte auf Reproducible Builds. Dabei werden nicht mehr einfach Binaries auf einer Downloadseite mit einer GnuPG-Signatur gesch&#252;tzt, sondern u.a. durch mehrere unabh&#228;ngige Build Pipelines und hermetische Builds auch Angriffe durch Innent&#228;ter massiv erschwert. Durch Reproducible Builds kann die gesamte Supply Chain eines Projektes massiv abgesichert werden. 
F&#252;r Nutzer der Software ist dann nicht nur die Integrit&#228;t des ISO-Images gesichert, sondern auch die Herkunft eines installierten Binaries nahezu zweifelsfrei nachvollziehbar und wie Wahrscheinlichkeit dass ein Innent&#228;ter das Binary erfolgreich manipuliert hat nahezu Null. 

Ich stelle in diesem Vortrag die Ma&#223;nahmen vor, die nach den OpenSSF SLSA (Supply-chain Levels for Software Artifacts) empfohlen werden und auf welche Sicherheitsziele sie wie konkret einzahlen.  
Dabei gehe ich insbesondere auf die Erfahrungen von Open-Source-Projekten wie NetBSD, Debian, The Tor Browser, NixOS oder Tails ein.</description>
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                <title>Kryptographische Grundlagen verschl&#252;sselnder Dateisysteme</title>
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                <abstract>Verschl&#252;sselnde Dateisysteme und Backups: Kryptographie, Betriebsmodi und Sicherheitsbewertung kompakt erkl&#228;rt.</abstract>
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                <description>Es gibt mehrere unterschiedliche verschl&#252;sselnde Dateisysteme mit ebenso unterschiedlichen Anforderungen und Bedrohungsmodellen. Ob kryptographische Primitive und Betriebsmodi sicher sind, h&#228;ngt vom Einsatzzweck ab. Schlie&#223;lich ist eine Laptop-SSD mit LUKS2 anderen Bedrohungen ausgesetzt als verschl&#252;sselte Backups auf einem Cloud-Server.

Daher stelle ich in diesem Vortrag mehrere kryptographische Dateisysteme sowie Backup- und Synchronisationsl&#246;sungen vor und beschreibe deren Funktionsweise sowie insbesondere ihre kryptographischen Implementierungen. Anschlie&#223;end bewerte ich die gew&#228;hlten L&#246;sungen aus Sicherheitssicht.

Zu den betrachteten Systemen geh&#246;ren u. a. LUKS2, GoCryptFS, CryFS, Kopia, Borg, Restic, Duplicity und SyncThing.

Dabei erkl&#228;re ich, was die 128/192/256 Bit bei AES eigentlich bedeuten und was es mit den Betriebsmodi und der Schl&#252;sselableitung auf sich hat.</description>
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                <title>How do we want to pay?</title>
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                <abstract>In a world in which payments become more and more digital, we raise the question: How do we want to pay?</abstract>
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                <description>In the last few decades, we have seen a large increase of digital payment systems and new forms of digital currencies.  One could analyze the pro&apos;s and con&apos;s of each of the available solutions, from perspectives such as of privacy, anti-money-laundering or inclusiveness.  Instead, we start with a fundamental question - How do we want to pay? - and provide a comprehensive list of problem domains (technical, economical, security, privacy, etc.) that any payment system has to deal with.  We compare existing payment systems according to the various problem domains and measurable aspects.</description>
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                <title>GNU Taler: Lose your phone, Lose your money?</title>
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                <abstract>Learn about Taler&#8217;s new incremental, zero knowledge, CRDT-based, backup and sync protocol.</abstract>
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                <description>&quot;Oh no, where&apos;s my phone? I had like 100 bucks in there!&quot;&#8212;said Peter, who had not yet installed a version of the Taler wallet with our shiny new incremental, zero knowledge, CRDT-based, backup and sync feature the moment he felt his empty pocket.

In this talk, the guiding principles, privacy and design considerations, and technical details behind Taler&#8217;s new backup and sync protocol will be presented, along with a brief demostration of the feature if the author manages to get it working by Datenspuren &apos;26.</description>
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                <title>Don&apos;t phone home: Kontrolle &#252;ber Netzwerkverbindungen und Fingerprinting</title>
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                <abstract>Unsichtbares Tracking greifbar machen! Mit OpenSnitch einzelnen Apps den Netzzugang verbieten. Netzwerk-Fingerprinting bewerten.</abstract>
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                <description>Big-Tech-Plattformen arbeiten hart daran, Netzwerkverbindungen f&#252;r Nutzende unsichtbar zu machen. Damit &#246;ffnen sie Tracking T&#252;r und Tor.

Wir machen Netzwerkverbindungen wieder sichtbar! Und geben Nutzenden ein St&#252;ck Kontrolle &#252;ber deren Ger&#228;t zur&#252;ck.

Es geht um folgende Fragen:

- Welche Anwendung kommuniziert wohin?
- Wie lassen sich Netzwerkverbindungen gezielt unterbinden?
- Kann ich anhand meiner Netzwerkverbindungen wiedererkannt werden?
- Welche Identifikationsmerkmale gibt es?
- Wie kann ich Fingerprinting - insbesondere im Web - erschweren?

Ich versuche, mich dabei am Vorwissen der Teilnehmenden zu orientieren, und freue mich auf eine gemeinsame Diskussion im Anschluss.

Der Fokus des praktischen Teils liegt auf Linux (u. a. mit https://github.com/evilsocket/opensnitch). Die Inhalte gelten weitgehend auch f&#252;r macOS (siehe https://github.com/objective-see/LuLu) und Windows (siehe https://github.com/henrypp/simplewall) und zum Teil auch f&#252;r das Android Open Source Project. Nur iOS-Nutzende werden von Apple vor die T&#252;r gesetzt.</description>
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                <title>GPT-Dash</title>
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                <abstract>Wer ist die KI? Und vor allem: Wer denkt sich die witzigsten Antworten aus? Finde es heraus!</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Versuche in diesem Spiel deine Mitspieler:innen davon zu &#252;berzeugen, dass deine Antwort von der KI stammt und finde heraus, welche Antwort wirklich generiert ist.

Dieses Spiel hat schon auf den Datenspuren 2024, 2025 und auf dem 39c3 Gefallen gefunden.</description>
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                <title>Drone Aid</title>
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                <abstract>Wir stellen DrohnAid vor</abstract>
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                <description>Was ist DroneAid
- Wann und wo gegr&#252;ndet
- Was ist das Ziel
- DroneAid Collective Niederlande
- Weitere Standorte
DroneAid in Deutschland
- Anderer Rechtlicher Rahmen (rein humanit&#228;r)
- St&#228;dte vorstellen
- Nach neuen Standort Gr&#252;ndern suchen
Drohnenabwehr in Deutschland (Drohnen Abwehrkommando der Polizei Sachsen shamen)
Human Safari in der Ukraine und Drohnen Detektoren
Wie kann man sich vor FPVs/Drohnen sch&#252;tzen
Fragerunde</description>
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                <title>Hacken lernen trotz KI</title>
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                <date>2026-09-19T18:00:00+02:00</date>
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                <abstract>Wenn die KI jetzt allein hackt, wie kann man dann noch Hacken lernen? Wie bekommt man noch den Blick f&#252;r m&#246;gliche Fehler?</abstract>
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                    <person id='509'>J&#246;rg Schneider (komm)</person>
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                <description>Erinnert ihr euch noch an euren ersten Aha-Moment, als der erste Exploit tats&#228;chlich funktionierte? Wer den Erster-Exploit-Moment in den letzten 20 Jahre hatte, hat dabei vermutlich eine Flagge zur&#252;ckbekommen, weil die Person gerade bei einem CTF mitgespielt hat.

CTFs (und vergleichbare praktische &#220;bungen und Plattformen) sind bisher f&#252;r viele Neueinsteiger und auch Umsteiger ein wichtiges Trainingsmittel, um Sicherheit anfassbar zu lernen. Doch die CTF-Kultur ist bedroht: KI-Agenten l&#246;sen die Aufgaben in k&#252;rzester Zeit und da die Hersteller CTF-Challenges gern als Benchmark nehmen, werden sie wohl auch weiterhin immer effektiver. 

Aber wie kann in Zukunft noch das praktische Lernen funktionieren? Wenn die KI den Exploit schreibt fehlt das &quot;Aha&quot; - man lernt auch etwas dabei, aber ganz andere Kompetenzen.

In dem Vortrag wollen wir die verschiedenen Wege diskutieren, wie zuk&#252;nftige Praktiker praktisch &#252;ben k&#246;nnen und auch Spa&#223; dabei haben.</description>
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                <title>Prototype Fund: Version 3.0, here we go!</title>
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                <abstract>Mehr Themen, mehr Gef&#246;rderte, mehr Jahrg&#228;nge: Der Prototype Fund bekommt Zuwachs!</abstract>
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                    <person id='506'>Marie Kreil</person><person id='507'>Marie-Lena Wiese</person>
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                <language>de</language>
                <description>Schon ab diesem Oktober k&#246;nnt ihr euch auf zwei nigelnagelneue F&#246;rderlinien bewerben: Mit den neuen F&#246;rderlinien Up and Coming und Resilienz stellen wir das F&#246;rderprogramm breiter auf. Die bisherige F&#246;rderlinie des Prototype Fund wird es unter dem Namen Innovation ebenfalls weiter geben &#8211; und noch zwei Jahrg&#228;nge l&#228;nger als urspr&#252;nglich geplant. 
Wir erkl&#228;ren euch den neuen Prototype Fund mit seinen F&#246;rderlinien und geben Tipps f&#252;r die n&#228;chste Bewerbungsphase.

Der Prototype Fund ist das erste niedrigschwellige F&#246;rderprogramm f&#252;r freie Entwickler*innen in Deutschland, die innovative Open-Source-Software aus der Gesellschaft und f&#252;r die Gesellschaft entwickeln.</description>
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                <title>&#220;ber goldene K&#228;fige und ganz wenig Luft</title>
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                <abstract>Ein Einblick in die Arbeit gegen Palantir.</abstract>
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                    <person id='557'>Cookie, der Kanarienvogel</person>
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                <description>Terroranschl&#228;ge versetzen das Land in Angst und Schrecken. Die Antwort der Politik folgt allerorts dem gleichen Muster. Stetig weitet die Legislative Gesetze aus, die &#220;berwachungsma&#223;nahmen in der Gesellschaft regeln. Ob Video&#252;berwachung, automatisierte Analyse durch &quot;KI&quot; oder der Vorhersage von Straftaten (predictive policing) und der damit einhergehenden Verd&#228;chtigung Unschuldiger. So &#228;nderte Ende letzten Jahres die Gr&#252;n-Schwarze Landesregierung Baden-W&#252;rttembergs das Polizeigesetz, um den Einsatz der bereits gekauften Software &quot;Gotham&quot; von Palantir zu legalisieren. In vielen anderen Bundesl&#228;ndern sieht es &#228;hnlich aus. Es wird ein hochentz&#252;ndlicher Infrastrukturteppich ausgerollt den man nicht einmal in Saal 1 verlegen d&#252;rfte. Im krassen Widerspruch dazu steht, dass in den Polizeistatistiken, oft ein R&#252;ckgang von Straftaten dargelegt wird.

Warum wir uns so Schritt f&#252;r Schritt auf gef&#228;hrliches Terrain begeben wird im Vortrag dargelegt. Es wird einen Blick auf die Produzenten der Technologie und den Tech-Sektor geworfen. Die Hinterm&#228;nner des Trump Regimes beleuchtet. Ihre offen zur Schau getragene Ideologie und Ziele aufgezeigt und l&#228;cherlich gemacht. Wir schauen nicht nur auf ihren langen Arm den sie bereits nach Europa ausstrecken, sondern lernen auch was wir dagegen tun k&#246;nnen.

Zur Vorbereitung zum Vortrag empfehlen sich unter anderem folgende Referenzen:

- **Podcast: Tech Bro Topia** (Deutschlandfunk)
  Ein Podcast dar&#252;ber wie Tech-Bros die autorit&#228;re Wende in den USA betreiben. Eignet sich zum Einstieg in das Thema.
  https://www.deutschlandfunk.de/tech-bro-topia-f1-mit-der-roten-pille-zur-macht-100.html

- **Podcast: Die Peter Thiel Story** (Deutschlandfunk)
  Ein Podcast &#252;ber den Strippenzieher schlecht hin und wie er den Rechtsruck befeuert. Eignet sich zum Einstieg in das Thema.
  https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html

- **The Authoritarian Stack**
  Francesca Bria zeigt in einem von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung gegr&#252;ndeten und von der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterst&#252;tzten Projekt das Netzwerk auf, dass in Europa eine autorit&#228;re Wende befeuert.
  https://www.authoritarian-stack.info/

- **Sch&#246;ne neue Welt? Welche Zukunft sieht Big Tech f&#252;r uns vor?**
  Eine Ringvorlesung der Hochschule Karlsruhe. Insbesondere die Vortr&#228;ge von Anna Puzio und Christopher Coenen.
  https://www.h-ka.de/die-hochschule-karlsruhe/aktuelles/news/2025/ringvorlesung-schoene-neue-welt-welche-zukunft-sieht-die-digital-oligarchie-fuer-uns-vor


- **Project 2025 Tracker**
  Ein Community-Projekt zur Erhebung der Umsetzung des Project 2025 der Heritage Foundation. Project 2025 ist quasi der Projektplan f&#252;r Trump f&#252;r die Umsetzung in den USA.
  https://www.project2025.observer/en

- **Podcast: The Nerd Reich**
  Podcast von Gil Duran, Demokrat, Journalist und ehemaliger Pressesekret&#228;r von Jerry Brown (ehem. Governor California).
  https://www.thenerdreich.com/

Dar&#252;ber hinaus existieren mittlerweile unz&#228;hlige weitere gute Ver&#246;ffentlichungen, Podcasts und Dokumentationen. Dies ist nur ein kleiner Auszug zur Einf&#252;hrung in das Themenfeld.

Der Speaker ist keiner dieser Organisationen angeh&#246;rig.</description>
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                <title>Musikalische Lesung &quot;Das Handbuch &#8211; Utopien eines Realisten&quot;</title>
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                <abstract>Jan Kosyk liest aus seinem Roman Das Handbuch &#8211; Utopien eines Realisten umrahmt durch Songs aus seinem Klavierpunk-Programm.</abstract>
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                <description># Musikalische Lesung: &quot;Das Handbuch &#8211; Utopien eines Realisten&quot;

[Jan Kosyk](https://das-handbuch.de/ueber-den-autor/) liest aus seinem Roman [Das Handbuch &#8211; Utopien eines Realisten](https://das-handbuch.de/) umrahmt durch Songs aus seinem [Klavierpunk](https://jankosyk.de/klavierpunk/)-Programm.

## Eine Einladung zum Tr&#228;umen und Handeln

**[Jan Kosyk](https://das-handbuch.de/ueber-den-autor/)s** Roman **[Das Handbuch &#8211; Utopien eines Realisten](https://das-handbuch.de/)** ist mehr als nur ein Buch: Es ist eine Einladung, die Welt weiter zu denken und gleichzeitig ein Werkzeugkasten f&#252;r die Umsetzung. Die Geschichte folgt Niwa, Puk, Rasha und Lissa &#8211; Menschen, die aus Wut &#252;ber die bestehenden Verh&#228;ltnisse konkrete Alternativen schaffen: basisdemokratische Gewerkschaften, autofreie St&#228;dte, bedingungsloses Grundeinkommen und schlie&#223;lich die Gr&#252;ndung der ersten Mondrepublik. Doch wie klingt eine solche Utopie? Wie f&#252;hlt sie sich an?

In dieser musikalischen Lesung gibt Jan Kosyk selbst Antworten darauf. Er liest ausgew&#228;hlte Kapitel und umrahmt diese mit Songs aus seinem **[Klavierpunk](https://jankosyk.de/klavierpunk/)-Programm** &#8211; einer Mischung aus Punk, Jazz und politischer Liedermacherei.

## Lesung und Musik

Die ausgew&#228;hlten Passagen zeigen die Protagonist&#183;innen in Momenten der Wut, der Hoffnung und des Scheiterns. Mal ist es Niwas aufbrausender Auftritt in einem Kneipenplenum, mal ein z&#228;rtlicher Dialog &#252;ber die kleinen Schritte, die eine bessere Welt m&#246;glich machen. Die Lesung ist kein Monolog, sondern ein Dialog mit dem Publikum &#8211; denn Utopien leben davon, dass sie weitergedacht und weitergetragen werden.

Zwischen den Texten spielt Kosyk Lieder aus seinem Klavierpunk-Repertoire. Die Songs handeln von politischen K&#228;mpfen und urbanen Utopien, mal als Punk-Rebellion, mal als Jazz-Reflexion. Titel wie *Besetzt* oder *Sp&#228;tverkauf* erz&#228;hlen Geschichten, die direkt an die Themen des Romans ankn&#252;pfen: von H&#246;rsaalbesetzungen, der Kneipendiskussion beim Sterni oder der Einf&#252;hrung des Bedingungslosen Grundeinkommen.

## Der Ablauf

Die Lesung beginnt mit einer Einf&#252;hrung. In Zusammenarbeit mit dem Publikum &#8211; je nach dessen Potential &#8211; wird herausgearbeitet, warum Utopien keine Tr&#228;umereien sind, sondern notwendig f&#252;r eine lebenswertere Zukunft. Es folgen Kapitellesungen, die zeigen, wie aus Utopien konkrete Politik wird. Von lokalen Initiativen f&#252;r autofreie Quartiere bis hin zur Vision einer basisdemokratischen Mondrepublik. Nach jedem Kapitel gibt es eine weitere Fragerunde mit dem Publikum um Geh&#246;rtes zu vertiefen.

Die Musik ist dabei Gegenpol und Erg&#228;nzung. W&#228;hrend die Lesung die Gedanken und Konflikte der Figuren transportiert, geben die Lieder dem Abend eine emotionale Tiefe. Zus&#228;tzlich laden diese zur Entspannung zwischen den kopflastigen Lesepassagen ein.

Gegen Ende der Lesung bleibt die Frage *Was tun?*. Der Roman ist schlie&#223;lich nicht nur eine Erz&#228;hlung, sondern auch ein Werkzeugkasten. Die Lesung endet daher mit einem Aufruf zum Mitmachen bei der Rebellion gegen die Zust&#228;nde: Sei es in lokalen Initiativen, k&#252;nstlerischen Projekten oder einfach im eigenen Umfeld.

## Jan Kosyk

Jan Kosyk ist nicht nur Autor, sondern auch Musiker, Aktivist und Kulturmanager. Seit 2018 steht er mit seinem Klavierpunk-Programm auf der B&#252;hne &#8211; eine Mischung aus politischen Liedern, Jazz-Einfl&#252;ssen und Punk-Attit&#252;de. Als Mitglied des *Neustadt Art Kollektiv* mischt er bei lokaler Kunst und Kultur wie dem *Neustadt Art Festival*, den *Akustikkollektive*, dem *Hechtfest* oder *Bunten Sommer Neustadt* mit und als Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der *Kultopia gGmbH* unterst&#252;tzt er demokratische Initiativen wie die Brandmauer-Demos oder PR&#220;F Sachsen. Als Mitglied der *Neustadtpiraten* und des *Serbski Sejm* setzt er sich seit Jahren f&#252;r basisdemokratische Projekte ein.

## Zielpublikum

Diese Lesung spricht Aktivist&#183;innen an, die nach neuen Narrativen suchen, K&#252;nstler&#183;innen, die Politik und Kunst verbinden wollen, und Politiker&#183;innen, die &#252;ber autofreie Quartiere und soziale Gerechtigkeit diskutieren. Sie richtet sich an alle, die nicht mehr warten wollen, sondern wissen m&#246;chten, was zu tun ist.</description>
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                <title>Regiotreffen</title>
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                <abstract>Regiotreffen auf den Datenspuren</abstract>
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                <description>Das Treffen der Regioverterter*innen auf den Datenspuren</description>
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                <title>ChaosZone Treffen</title>
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                <description>offener Austausch unserer RegioCluster von Assemblies und Gruppen in der ChaosZone - unsere geographische Eingrenzung reicht von Eisenach bis Warschau und n&#246;rdlich des Wei&#223;wurst&#228;quators</description>
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                <title>Let&apos;s talk about bash scripting (Beginner+)</title>
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                    <person id='502'>Thomas F&#246;rster</person>
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                <description>I want to give some insight into Bash and Bash scripting (This will not be a solely beginner&apos;s course). Focusing on Bashly as a framework and strategies for working with the command line. Discussion is welcome.

More info at https://bashly.dev/</description>
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                <title>Matrix Stammtisch</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Die Datenpunks laden regelm&#228;&#223;ig an wechselnden Orten in Dresden zum Matrix Stammtisch ein. Diesmal sind wir bei den Datenspuren!</abstract>
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                <description>Hast du von Matrix, dem dezentralen Instant-Messaging-Dienst, geh&#246;rt und m&#246;chtest ihn ausprobieren? Brauchst du Hilfe bei der Einrichtung? Willst du wissen, warum der Messenger so beliebt bei Datensch&#252;tzer:innen ist? Bist du skeptisch und musst dich noch &#252;berzeugen lassen? Oder bist du l&#228;ngst in der Matrix unterwegs und m&#246;chtest deine Erfahrungen schildern? Oder einfach nur zum quatschen &#252;ber Messenger vorbeikommen?

Wenn du mindestens eine der Fragen oben mit &quot;ja&quot; beantworten kannst, dann komm vorbei. Wenn nicht, auch!

Und wenn du schon in der Matrix bist, komm in [#matrix-stammtisch:dresden.network](https://matrix.to/#/#matrix-stammtisch:dresden.network)</description>
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                <room>Hack Parlour</room>
                <title>Scifi-Lesung &quot;Plutos W&#228;chter&quot;</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Kurzroman gelesen von der Autorin
1 heiliger Berg soll ge&#246;ffnet werden, doch st&#246;&#223;t die Wissenschaft auf scheinbar Unerkl&#228;rliches</abstract>
                <slug>ds26-614-scifi-lesung-plutos-wachter</slug>
                <track>Art</track>
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                    <person id='472'>Agathe Mulot</person>
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                <language>de</language>
                <description>Eine Klostergemeinschaft bewacht die Ruinen einer alte Zivilisation, der es gelang das B&#246;se in einem Berg einzusperren. Wie auch der Novize Motha leben die M&#246;nche dort krank und kurz. Wehe dem, der &quot;Pluto&quot; ganz freil&#228;sst. Doch genau das m&#246;chte der moderne Pharmakonzern &quot;Firma Licht&quot;. Ihr Verhandler Ehlan Freimann stolpert &#252;ber die jahrhundertelange Exegese der M&#246;nche bez&#252;glich der Warnschilder, des merkw&#252;rdig klickenden Orakels und der scheinbar &#252;bernat&#252;rlichen t&#246;dlichen Ph&#228;nomene. Er glaubt alles lie&#223;e sich mit Wissenschaft ergr&#252;nden, w&#252;rden sich keine religi&#246;sen Tabus in der Weg stellen. Oder schl&#228;ft wirklich etwas unheilvolles in der Tiefe?

Eine Geschichte, die zum Nachdenken &#252;ber intergenerationelle Gerechtigkeit, Umweltschutz und dem Spannungsfeld von religi&#246;sem Glauben und evidenzbasiertem Wissen anregt.

Copyright: cover picture by the photographer Dietmar Bachmann https://www.dietmarbachmann.ch</description>
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                <room>Hack Parlour</room>
                <title>IMSI-Catcher, Rayhunter und ein Rabbit Hole aus Mobilfunk, SDRs und Hardware-Hacking</title>
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                <type>Workshop</type>
                <date>2026-09-19T15:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Eine Kombination aus Vortrag und Workshop, die Mobilfunk, Embedded Linux, Reverse Engineering und SDR verbindet.</abstract>
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                <track>Technology</track>
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                    <person id='550'>Ulf &quot;wer&quot; Wetzker</person><person id='559'>Anna Richter</person>
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                <description>IMSI-Catcher werden weltweit von Strafverfolgungsbeh&#246;rden, Geheimdiensten und auch von Kriminellen eingesetzt, um Mobiltelefone zu identifizieren, Bewegungsprofile zu erstellen und Kommunikation zu beeinflussen oder abzugreifen.

Ist man dieser &#220;berwachung und diesen Angriffen wirklich einfach ausgesetzt? Oder kann man das nicht auch erkennen und vielleicht sogar verhindern?

Eine wichtige Frage und vor allem technisch unglaublich spannend. So befanden wir uns pl&#246;tzlich in einem Rabbit Hole aus Mobilfunkprotokollen, Embedded Linux, Reverse Engineering und Software Defined Radio. Genau hier sind wir auf das Projekt Rayhunter der EFF gesto&#223;en. Rayhunter versucht, verd&#228;chtiges Verhalten im Mobilfunknetz zu erkennen. Daf&#252;r nutzt es die Diagnoseschnittstelle kompatibler LTE-Modems und schaut sich an, was zwischen Basisband und Mobilfunknetz abl&#228;uft.

Nach etwas Herumspielen mit Rayhunter kam direkt die n&#228;chste Frage: Kann man das nicht auch auf noch g&#252;nstigerer Hardware laufen lassen? Also haben wir uns ein paar LTE-Router besorgt und angefangen, sie zu zerforschen. Firmware auseinandernehmen, Hardware anschauen und herausfinden, wie man eigene Software auf die Kisten bekommt. Irgendwann lief Rayhunter dann tats&#228;chlich auf unseren Routern und wir wollten wissen, ob sie damit auch wirklich IMSI-Catcher erkennen k&#246;nnen. Leider hatten wir gerade keinen zur Hand, also haben wir uns kurzerhand selbst eine SDR-Testumgebung gebaut.


Im Vortragsteil kl&#228;ren wir, wie ein IMSI-Catcher funktioniert, was Rayhunter genau macht und wie man billige LTE-Router hackt. Wir zeigen unseren Weg durch das Reverse Engineering der Router, die Hardware und die verschiedenen M&#246;glichkeiten, eigene Software darauf laufen zu lassen. Au&#223;erdem schauen wir uns unser SDR-Testsystem an und zeigen, wie wir damit die von Rayhunter erkannten Anomalien gezielt triggern k&#246;nnen.

Im praktischen Teil wird dann nicht nur &#252;ber die Technik geredet. Wir modifizieren und flashen die Router, bringen Rayhunter darauf zum Laufen und untersuchen die aufgezeichneten Daten anschlie&#223;end mit Wireshark.

Und nat&#252;rlich gibt es noch viel mehr zum Spielen. Wir haben noch einige Ideen, was man mit der Hardware, Rayhunter und dem SDR-Testsystem alles anstellen kann. Wenn ihr Lust habt, k&#246;nnen wir direkt nach dem Workshop gemeinsam weiter hacken:
Software bauen, Router modifizieren, Rayhunter erweitern und das SDR-Testsystem weiterbauen.</description>
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                <room>Hack Parlour</room>
                <title>Flood the zone with good arguments &#8211; Workshop f&#252;r innovative digitale Diskussionen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
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                <abstract>Gemeinsam festgelegte (kontroverse) Themen werden unter Nutzung von Regeln und eines experimentellen Tools diskutiert</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Digitale Diskussionen &#252;ber kontroverse Themen haben ein hohes Risiko zu eskalieren &#8211; oder schon vorher ergebnislos abzubrechen. Das ist frustrierend f&#252;r die Teilnehmenden und sehr schlecht f&#252;r die Demokratie, weil diese davon lebt, die vielf&#228;ltigen gesellschaftlichen Konflikte &#252;ber Diskurse und informierte Meinungsbildung zu l&#246;sen. In einem vorgelagerten Vortag (separater Programmpunkt) werden die *strukturellen* Gr&#252;nde der aktuellen Misere analysiert (Spoiler: Konzerninteressen und menschliche Schw&#228;chen) und ein m&#246;glicher Ausweg vorgestellt, der auf individuelles und kollektives Handeln abzielt.

Im Workshop geht es darum, &#252;ber bestimmte (kontroverse) Themen zu diskutieren, aber a) unter der Einhaltung bestimmter (vergleichsweise strenger) Regeln, und b) unter der Nutzung eines experimentellen Tools, zum Verfassen von eindeutig referenzierbaren &quot;in-place&quot; Antwort-B&#228;umen. Durch diese Kombination aus technischen und sozialen Innovationen werden problematische Ph&#228;nomene wie unbelegte steile Behauptungen sowie falsche oder aus dem Kontext gerissene Zitate etc. verhindert und so m&#246;glichst gute Rahmenbedingungen f&#252;r sachliche Diskussionen hergestellt.

Ziel des Workshops ist es nicht, komplexe Streitfragen &#252;ber Wehrpflicht, Bitcoin oder Annanas auf Pizzen zu l&#246;sen, sondern wertvolle Erfahrungen mit innovativen Diskussionsmethoden zu sammeln.

Die durchaus heikle Frage, &#252;ber welche Themen wir im Rahmen des Workshops (nicht) diskutieren, wird im ersten Teil nach einer Brainstorming Session mittels sog. Systemischem Konsensieren unter Nutzung des Tools *[moodpoll](https://moodpoll.uber.space/)* schnell und absehbar zur Zufriedenheit aller Teilnehmer:innen (TN) gel&#246;st. Dennoch sollten die TN eine gewisse Toleranz gegen&#252;ber anderen Meinungen haben und nicht dogmatisch auf der eigenen Unfehlbarkeit beharren.

Selbstverst&#228;ndlich gilt der [CodeOfConduct](https://datenspuren.de/2026/#code-of-conduct) der Datenspuren.</description>
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                <title>Where Russia ends: Indigenous peoples and Russian colonialism</title>
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                <abstract>Screening of documentary by Ukrainian director Oleksyy Radynskyy</abstract>
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                <description>In the late 1980s, a team of Ukrainian filmmakers made several expeditions to the remote corners of Siberia. In 2022, during Russia&apos;s ongoing invasion of Ukraine, previously unknown footage from these trips was discovered in Kyiv. This valuable find becomes the starting point for the film essay about Russian imperialism, environmental destruction and oppression of the indigenous population in Russian colonies.</description>
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                <title>Basteln f&#252;r den Herbst</title>
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                <description>Wir basteln leuchtende Pilze aus Butterbrotpapier, leitf&#228;higem Klebeband, LED und Knopfzelle.</description>
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                <title>Spa&#223; mit Ozobot</title>
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                <description>Ozobots sind kleine Roboter, die auf Linien fahren. Mit Farbcodes kann bestimmt werden, was Ozzi tun soll (rechts, links, schnell, langsam,&#8230; ).
Mit Stiften k&#246;nnen eigene Wege gezeichnet werden.</description>
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                <room>Tanzstudio</room>
                <title>L&#246;ten f&#252;r Kinder</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-09-19T15:00:00+02:00</date>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>L&#246;ten von Blinkyparts Baus&#228;tzen</abstract>
                <slug>ds26-716-loten-fur-kinder</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Wir haben L&#246;tstationen aufgebaut und ihr k&#246;nnt euch leuchtende Katzen, Lamas oder Einh&#246;rner l&#246;ten ( einfache Baus&#228;tze von Blinkyparts) Es gibt Unterst&#252;tzung und ist auch f&#252;r Anf&#228;nger geeignet. 
F&#252;r Erfahrene gibt es sogar einen Bausatz 3 Bauteilen in SMD 0805.</description>
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                <room>Tanzstudio</room>
                <title>Lesung &quot;Ada und Zangemann&quot;</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Other</type>
                <date>2026-09-19T16:15:00+02:00</date>
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                <duration>00:30</duration>
                <abstract>Ein M&#228;rchen &#252;ber Software, Skateboards und Himbeereis.
Das Kinderbuch wird in gem&#252;tlicher Runde vorlesen.</abstract>
                <slug>ds26-717-lesung-ada-und-zangemann</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Ein M&#228;rchen &#252;ber Software, Skateboards und Himbeereis.
Das Kinderbuch wird in gem&#252;tlicher Runde vorlesen.</description>
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                <room>Tanzstudio</room>
                <title>Datenspuren Elternabend: Mediensucht</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-09-19T17:00:00+02:00</date>
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                <duration>01:30</duration>
                <abstract>Wieder die Nacht durchgezockt? Ist das Kind bei TikTok h&#228;ngengeblieben? Schauen wir, wie Mediennutzung eskalieren kann.</abstract>
                <slug>ds26-607-datenspuren-elternabend-mediensucht</slug>
                <track>Society</track>
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                <persons>
                    <person id='463'>Anja Oberm&#252;ller (Dresdner Forschungswerk)</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>An diesem Datenspuren-Elternabend (der sich nat&#252;rlich auch an Gro&#223;eltern, Tanten, Onkel und alle anderen Erwachsenen richtet, die privat/beruflich mit Kindern und Medien zu tun haben) brechen wir das Thema Mediennutzung mal etwas auf, und schauen, was passieren kann, wenn es zu viel wird.
Ausufernde Mediennutzung kann sich, sowohl bei Kindern als auch Erwachsenen, zu pathologischem/suchtartigem Nutzungsverhalten entwickeln. Gerade soziale Medien, bei denen man nichts verpassen will, bergen hier Risiken, ebenso aber auch Computerspiele, die durch Aufbau und Gestaltung eine gro&#223;e Sogwirkung auf die Spieler entfalten k&#246;nnen. 
Erfahrt in diesem Elternabend, wann man &#252;berhaupt von einer Sucht spricht, wo m&#246;gliche Ursachen daf&#252;r liegen k&#246;nnen und wie man als p&#228;dagogisches Personal oder Erziehungsberechtigte pr&#228;ventiv dagegen vorgehen kann. Erhaltet praktische Tipps f&#252;r kindgerechte Apps und Spiele sowie Empfehlungen zur Vermeidung von Sucht im Medienalltag.</description>
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                <room>Hallway</room>
                <title>Wie BigTech die Demokratie zerst&#246;rt und Frauenfeindlichkeit f&#246;rdert</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Art, Music, Installations</type>
                <date>2026-09-19T11:00:00+02:00</date>
                <start>11:00</start>
                <duration>08:00</duration>
                <abstract>Ausstellung zum Thema politische Algorithmen und Verbindungen, die die Demokratie zerst&#246;ren</abstract>
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                <track>Art</track>
                
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                    <person id='510'>Robert</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>In unserer Premiere der Ausstellung &quot;Wie BigTech die Demokratie zerst&#246;rt und Frauenfeindlichkeit f&#246;rdert&quot; versuchen wir Verbindungen, Mechanismen und Hintergr&#252;nde aufzuzeigen, die BigTech nutzt, um Gesellschaften autorit&#228;r zu beeinflussen. 

Ist eine Fortf&#252;hrung der im letzten Jahr pr&#228;sentierten Ausstellung &quot;Fragen an den Rechtsstaat&quot;. Es wird in den Tagen wiederholte F&#252;hrungen durch die Ausstellung geben.</description>
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                <room>Foyer</room>
                <title>Solder Workshop for Beginners</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
                <date>2026-09-19T11:15:00+02:00</date>
                <start>11:15</start>
                <duration>01:00</duration>
                <abstract>soldering workshop for beginners, newbie friendly.
12  to 128 years
or starting at 4 years accompanied by a parent or guardian</abstract>
                <slug>ds26-724-solder-workshop-for-beginners</slug>
                <track>Technology</track>
                
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                    <person id='564'>mazzoo</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>solder workshop for beginners or to refresh, following kits are 
available at your choice:

- anal0g flow3r - the slowly blinking or even breathing flower with five 
petals
- anglerfish - a small flashlight that you can charge in 10s via USB and 
have light for half an hour
- blonkenclick - the fancy 16-segment display with six digits, ESP32, 
temperature sensor and realtime-clock

All tools and consumables are provided, and of course you can take your 
anal0g flow3r, the anglerfish or the blonkenclick back home with you =)

anal0g flow3r 10&#8364;
anglerfish 10&#8364;
peewee the penguin 10&#8364;
blonkenclick 47&#8364;

more infos about the kits and links:
https://wenzellabs.de/products/anal0g_flow3r.html
https://wenzellabs.de/products/anglerfish.html
https://codeberg.org/wenzellabs/peewee_fosdem85_fw
https://wenzellabs.de/products/blonkenclick.html</description>
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                <room>Foyer</room>
                <title>advanced soldering, SMD workshop</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2026-09-19T12:30:00+02:00</date>
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                <duration>01:00</duration>
                <abstract>you&apos;re already good at soldering and seek for a challenge?</abstract>
                <slug>ds26-725-advanced-soldering-smd-workshop</slug>
                <track>Technology</track>
                
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                    <person id='564'>mazzoo</person>
                </persons>
                <language>de</language>
                <description>during the workshop we present the various methods of soldering SMD, the 
modern surface mount device electronics.

you&apos;re already good at soldering and seek for a challenge?

the small flwr is being soldered, a SMD kit with 0603 components. with 
tweezers, good eyes and a steady hand you can master this blinky kit. 
we&apos;ll use solder paste, a stencil and a hot plate or air gun.

10&#8364; for components.

more info and further links: https://wenzellabs.de/products/flwr.html</description>
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                <room>Foyer</room>
                <title>Genode User Group DD</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Other</type>
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                <abstract>Genode und Sculpt OS user Treffen.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Wir sind eine noch kleine Gruppe von Dresdner Hackern, die Freude am Mikrokernel-Betriebssystemframework Genode und an Sculpt OS haben.

Gemeinsam wollen wir voneinander lernen und &#252;berlegen, wie wir uns IT-Systeme in der Zukunft w&#252;nschen und welchen Beitrag wir dazu leisten k&#246;nnen.

Zu unserem Treffen auf den Datenspuren als User Group wollen wir &#252;ber zuk&#252;nftigen Pl&#228;ne nachdenken. Au&#223;erdem werden wir uns gegenseitig unterst&#252;tzen, unsere Setups f&#252;r den Alltagsbetrieb zu optimieren

Willkommen sind alle, die sich f&#252;r Genode interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</description>
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                <title>UAct! Meetup</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <duration>05:00</duration>
                <abstract>Wir wollen uns Treffen um Congressplanung zu initiieren, und &#252;ber die aktuelle Ukraine-Situation austauschen etc.</abstract>
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                </persons>
                <language>de</language>
                <description>Wir sind eine Gruppe von Ukrainophilen Hackern die diverse Themen bearbeiten. Vom Drohnenbau &#252;ber humanit&#228;re Aktionen, Aufkl&#228;rung bis hin zum Networking mit anderen Organisationen.</description>
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                <room>Yard B</room>
                <title>Drone Aid Workshop</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>Wir bauen mit den Teilnehmern 4 &#8222;Plug-n-Play&quot;-Drohnen.</abstract>
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                <description>Es muss nichts gel&#246;tet werden, 100 % Steck- und Schraubverbindungen. Die Drohnen sind f&#252;r Logistik-Zwecke wie Transport von Medikamenten oder auch Search and Rescue geplant. Es werden die einzelnen Komponenten erkl&#228;rt und gezeigt, wie man eine FPV-Drohne flasht (programmiert). Au&#223;erdem gibt es eine kurze Zusammenfassung zu unterschiedlichen Systemen, z. B. digitale/analoge Video&#252;bertragung und ExpressLRS (LoRa). Wir wollen &#252;ber das Thema &#8220;Human Safari&#8221; aufkl&#228;ren und Berichten wie wir den Zivilisten in Kherson dabei helfen russische Drohnen fr&#252;hzeitig zu erkennen und ihnen aus dem Weg gehen. Wer m&#246;chte, kann an einer &#220;bungsplatine, die den klassischen, in FPV-Drohnen verbauten Platinen nachempfunden ist, ein paar Kabel unterschiedlichen Querschnitts (mm&#178;) l&#246;ten. Es folgt eine kurze Einf&#252;hrung ins FPV-Fliegen in einem Simulator sowie ein kurzer Flug mit einer 25 g schweren, winzige Tinywhoop-Drohne. Zum Schluss sollte noch ausreichend Zeit sein, damit jeder, der m&#246;chte, Bilder von und mit den Drohnen machen kann.

Sprache: Deutsch, Englisch, Ukrainisch</description>
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                <title>Acoustic Ukrainian Diaspora-Folk</title>
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                <abstract>Ritualistic, deep and buzzing Ukrainian traditional songs as shaped by diasporic life.</abstract>
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                    <person id='530'>Melanka</person>
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                <description>Melanka Piroschik &#8211; that&apos;s me &#8211; plays and sings her own array of songs found in obsure archival corners of the internet. Traditional songs have never been so easily accessed as now through various online archives of grass roots initiatives and obsessed individuals and I &#8211; a like-wise obsessed Ukrainian-German musician &#8211; have been taking advantage of that for 10 years now. With voice, violin, guitar and surpeti these ancient songs are transformed into dense and dark preservation and incantation of long forgotten sounds while dragging it through the experience of diasporic and migrant identities. [https://www.youtube.com/watch?v=Nml2W5TfYS8&amp;list=RDNml2W5TfYS8&amp;start_radio=1]</description>
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                <title>OpenStreetMap - Infostand</title>
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                <abstract>Mapper und Nutzer*innen von OpenStreetMap zeigen, was alles in der freie Weltkarte steckt</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>OpenStreetMap ist die freie Weltkarte, an der jede mitarbeiten kann.

Am Stand werden erfahrene Nutzerinnen und Mapper von 11 bis 20 Uhr zeigen, wo OSM &#252;berall drin steckt, wie zur Verbesserung beigetragen werden kann und was man tolles mit den Daten anstellen kann. Selbstverst&#228;ndlich beantworten wir auch Fragen zur Nutzung von OpenStreetMap in Euren eigenen Projekten.</description>
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                <title>Wie spreche ich IHN an?</title>
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                <abstract>Mit anderen M&#228;nnern &#252;ber Sexismus, Grenz&#252;berschreitung und sexualisierte/ Partnerschafts-Gewalt reden. Aber wie?</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Wie k&#246;nnen M&#228;nner &#252;ber das Thema ins Gespr&#228;ch kommen? Wie k&#246;nnen M&#228;nner andere M&#228;nner auf sexistisches und grenz&#252;berschreitendes Verhalten ansprechen? Der Workshop m&#246;chte einen Austausch anregen, welche Barrieren es gibt, andere M&#228;nner auf problematisches Verhalten anzusprechen, aber auch dar&#252;ber, wie diese &#252;berwunden werden k&#246;nnen. 

Es geht nicht darum, FLINTA* ausschlie&#223;lich als Betroffene anzusehen und cis M&#228;nner ausschlie&#223;lich als Aus&#252;bende. Dennoch ist es wichtig, dass (cis) M&#228;nner Verantwortung &#252;bernehmen und solche Gespr&#228;che f&#252;hren. Als solidarische Praxis, aber auch als Pr&#228;vention. 
Im Workshop k&#246;nnen Ideen, Erfahrungen und Strategien miteinander geteilt oder zusammen entwickelt werden. Also kommt vorbei, wenn ihr diese Gespr&#228;che bereits f&#252;hrt, wenn ihr euch bisher noch nicht getraut habt oder auch, wenn ihr ein so cooles Umfeld habt, dass sie gar nicht n&#246;tig sind.

Der Workshop richtet sich an M&#228;nner (also an alle, die sich in dieser Bezeichnung irgendwie wiederfinden). Dies wird auch zu Beginn formuliert, aber wir wollen nat&#252;rlich keine &quot;Nachweise&quot;... 

* Frauen, Lesben, inter, nicht bin&#228;re, trans und agender Personen</description>
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                <title>LGBTQ+ people under russian occupation</title>
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                <abstract>Arrest, torture or persecution: how the Russian occupation is changing the lives of LGBTQ+ people</abstract>
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                <language>uk</language>
                <description>In this talk, we discuss how Russia&#8217;s anti&#8209;LGBTQ+ policy has become a component of the occupation regime. Drawing on human&#8209;rights research, documented witness statements, and my own experience working with the LGBTQ+ community in the Kherson region, I report on forms of persecution, survival strategies, and the documentation of war crimes.

We kindly ask for your understanding: this talk can unfortunately only be held in Ukrainian.
A live English translation will be provided on stage.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Die S&#228;chsische Polizeirechtsreform ist durch - und nun?</title>
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                <type>Talk</type>
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                <abstract>1984 ist keine Anleitung? F&#252;r die S&#228;chsische Gesetzgebung leider schon. Wie k&#246;nnen wir jetzt noch weiter machen?</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Gro&#223;e Datenbankenanalysen mit palantirartiger Software, biometrische Echtzeit-Fernidentifikation, Quellen-TK&#220; durch Staatstrojaner, KI-Training mit Echtdaten der Polizei, Verhaltensanalysen im &#246;ffentlichen Raum und noch vieles mehr - Die S&#228;chsische Polizei hat nach der Polizeirechtsnovelle nun die rechtliche Grundlage f&#252;r einen &#220;berwachungsstaat, der an China erinnern l&#228;sst.

Was kommt genau auf uns zu und wie k&#246;nnen wir jetzt noch f&#252;r eine freie, kritische Gesellschaft k&#228;mpfen? Das m&#246;chte ich mit euch in diesem Vortrag analysieren.</description>
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                <room>Henny-Brenner-Saal</room>
                <title>Wie man eine Brandmauer einrei&#223;t &amp; wie wir dar&#252;ber reden -  Rechte Mehrheiten im Europaparlament</title>
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                <type>Talk</type>
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                <abstract>Wir werten Abstimmungsdaten zum systematischen Einriss der Brandmauer im Europaparlament aus und lernen daraus f&#252;r die Zukunft.</abstract>
                <slug>ds26-697-wie-man-eine-brandmauer-einreit-wie-wir-daruber-reden-rechte-mehrheiten-im-europaparlament</slug>
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                <language>de</language>
                <description>Mit den Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt scheint eine Regierung unter Beteiligung von Rechtsradikalen so wahrscheinlich wie noch nie. Potenzielle direkte Zusammenarbeit mit der AfD wird dabei sowohl von Konservativen ausgeschlossen, als auch gesellschaftlich kritisch begleitet. 

Das **Europ&#228;ische Parlament** erh&#228;lt dagegen regelm&#228;&#223;ig weniger Aufmerksamkeit - Abseits des Rampenlichts stimmen hier **Rechtsradikale und Konservative** seit 2024 regelm&#228;&#223;ig gemeinsam ab. Zentrale Politikfelder wie die Migrationspolitik werden so von Rechtsau&#223;en-Parteien gepr&#228;gt - ganz ohne formale Zusammenarbeit mit diesen Akteuren.

Basierend auf **Datenanalysen** von namentlichen Abstimmungen im Europaparlament arbeiten wir heraus, wie Konservative und Rechtsradikale systematisch **gemeinsame Mehrheiten** gebildet haben - und es dabei geschafft haben, dass der ganz gro&#223;e Aufschrei ausblieb.

Wir sprechen &#252;ber die **Normalisierung** von Tabubr&#252;chen, wann gemeinsames Abstimmen problematisch ist und wie man das methodisch erfassen kann.

Wir untersuchen verschiedene Definitionen davon, was eine **Brandmauer** ist und wo wie viel davon noch steht. 

W&#228;hrend wir die Normalisierungsprozesse auf europ&#228;ischer Ebene nachvollziehen, versuchen wir **diskursive Gegenstrategien** f&#252;r zuk&#252;nftige Debatten zu entwerfen und auf Kontexte au&#223;erhalb des Europaparlaments zu &#252;bertragen. _Wie sprechen wir &#252;ber antidemokratische Politik - nach der Brandmauer?_

Der Vortrag richtet sich an alle, die ein Interesse an parlamentarischen Prozessen und kein Interesse an Rechten haben. Vorwissen ist nicht erforderlich.</description>
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                <title>Mit einem demokratischen digitalen Euro aus der Polykrise</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2026-09-20T13:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Utopie f&#252;r Datenhoheit, direkte Demokratie &amp; gemeinwohlorientierte Wirtschaft. Big-Tech-mit den eigenen Waffen schlagen.</abstract>
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                <description>Eine Utopie f&#252;r Datenhoheit, direkte Demokratie &amp; gemeinwohlorientierte Wirtschaft. Wie wir Tech-Macht brechen &amp; Gesellschaft neu denken. #CBDC4All</description>
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                <title>Home Assistant - Project Insights</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <date>2026-09-20T14:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Was ist Home Assistant? Wie began das Projekt? Wo steht es jetzt? Wie macht man mit?</abstract>
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                    <person id='482'>Michael</person>
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                <language>de</language>
                <description>Home Assistant ist ein Hersteller-unabh&#228;ngiges Smart-Home System, welches die Grunds&#228;tze &quot;privacy, choice, and sustainability&quot; vertritt. Es ist eines der gr&#246;&#223;ten Open Source Projekte auf GitHub, mit aktuell ca. 2mio aktiven Installationen weltweit. Es konnte sich selbst 2025 noch in der TOP 10 auf GitHub einreihen, trotz des enormen Booms diverser KI-Projekte.</description>
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                <room>Kleiner Saal</room>
                <title>Wir haben unser Leben heruntergeladen: Was Unternehmen wirklich &#252;ber uns wissen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-09-20T15:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Wir pr&#228;sentieren die besten Fundst&#252;cke aus den 6.5 GB, die wir aus Datenschutzanfragen von Firmen &#252;ber uns bekommen haben.</abstract>
                <slug>ds26-637-wir-haben-unser-leben-heruntergeladen-was-unternehmen-wirklich-uber-uns-wissen</slug>
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                    <person id='490'>Dennis Schulz</person><person id='491'>Gregor Ziegltrum</person>
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                <language>de</language>
                <description>Das Internet vergisst nie. Das haben wir alle schon mal geh&#246;rt. Aber was bedeutet das eigentlich? In diesem Vortrag zeigen wir das Chaos, die gr&#246;&#223;ten Aha-Momente und die bizarrsten Details, die wir erlebt haben, als wir unser europ&#228;isches Recht auf die eigene digitale Vergangenheit eingefordert haben.

Wir haben hunderte Unternehmen nach unseren personenbezogenen Daten befragt: Online-Shops, soziale Netzwerke, Werbefirmen, Krankenkassen, Dating-Plattformen und viele mehr. Wir bekamen alles &#8211; von handgeschw&#228;rzten PDFs bis hin zu Gigabytes an CSV- und JSON-Daten &#8211; und versuchten, daraus unser eigenes Online- und Offline-Leben zu rekonstruieren. Um mit den Datenmengen umzugehen, lie&#223;en wir die KI Ordnung ins Chaos bringen. Nur um pl&#246;tzlich zu realisieren, dass sich daraus eine nahezu komplette Biografie unseres Lebens basteln lie&#223;.

In diesem Talk packen wir all die Datens&#228;tze aus, die wir bekommen haben: kleine Online-Shops, mittelgro&#223;e Tech-Firmen und die Silicon-Valley-Giganten. Haben wir wirklich noch nie jemanden beim Online-Dating geghostet? K&#246;nnen wir nachvollziehen, wo wir vor zehn Jahren im Urlaub waren? Und wollen wir &#252;berhaupt wissen, was unser Suchverlauf &#252;ber uns verr&#228;t? Als Live-Demo lassen wir w&#228;hrend des Talks einen Agenten auf unsere eigenen Daten los - denn was kann da schon schiefgehen? Schauen wir gemeinsam, wie viele peinliche Details Firmen jetzt schon &#252;ber uns alle wissen!</description>
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                <room>Kleiner Saal</room>
                <title>How to outlive your home server: The polyproto federation protocol</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
                <date>2026-09-20T16:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Imagine a federated Discord alternative using a protocol where your access to the network survived outages of your own server!</abstract>
                <slug>ds26-627-how-to-outlive-your-home-server-the-polyproto-federation-protocol</slug>
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                    <person id='485'>Flori Ava Star</person>
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                <language>en</language>
                <description>[polyproto](https://polyproto.org/?source=talkpage) is a new, in-development federation protocol aiming to make federation truly mainstream and to serve as the base for chat services making switching fully away from, for example, Discord, Matrix or XMPP finally viable.

Born out of dissatisfaction with the current world of message federation protocols, I want to pitch the why, elaborate on how it makes it easy to survive your home server sunsetting forever, and give an overview of not just how the protocol works, but also how I designed it so far.

# &#127987;&#65039;&#8205;&#9895;&#65039; trans rights</description>
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                <room>Kabinett</room>
                <title>Peace Union - A Century-Old yet Highly Topical Anti-War Concept</title>
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                <type>Talk</type>
                <date>2026-09-20T12:30:00+02:00</date>
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                <abstract>Bertha von Suttner proposed a system designed not merely to end wars, but to prevent them. How is her concept applicable today?</abstract>
                <slug>ds26-664-peace-union-a-century-old-yet-highly-topical-anti-war-concept</slug>
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                <language>en</language>
                <description>More than a century ago, Bertha von Suttner warned that industrialization would make future wars increasingly destructive. In her 1906 Nobel lecture, she proposed three foundations for lasting peace: international arbitration, an international court, and a Peace Union whose members would collectively resist any aggressor.

Peace, in this model, is not simply the absence of war. It is an international order designed to make aggression predictably unsuccessful.

Elements of this idea later appeared in the League of Nations and the United Nations. Yet Russia&#8217;s invasion of Ukraine demonstrates that international law cannot reliably prevent war  without credible enforcement.

Does peace require the capacity to defeat an aggressor? Can armed forces deter war without militarizing civil society? When does appeasement prevent escalation, and when does it encourage further aggression?

This talk revisits von Suttner&#8217;s Peace Union as an unfinished architecture of collective security&#8212;and asks what would be required to make it work today.</description>
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                <room>Kabinett</room>
                <title>Who&apos;s the robot, here?</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Talk</type>
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                <abstract>What makes a living being... a living being? A God-given soul? DNA?
Do you believe in aliens? We have aliens at home!</abstract>
                <slug>ds26-653-who-s-the-robot-here</slug>
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                <language>en</language>
                <description>Plenty of us nerds believe in physics and science. What does science say about consciousness?

Together with observations and our deepest beliefs, we&apos;ll dive into what that means for alien robots. I mean, LLMs. Cause, well, it&apos;s hard to ignore they are getting [closer to humans every day](https://xenaproject.wordpress.com/2026/07/20/human-mathematicians-are-being-outcounterexampled/).

I&apos;ll take a look at what the LLMs demonstrably do, what we think they do, and how they are different from humans... or aliens. Internal experiences? Simulated consciousness? A prediction network? If you&apos;re a philosophical [materialist](https://en.wikipedia.org/wiki/materialism), you&apos;ll have plenty to think about afterwards.</description>
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                <room>Kabinett</room>
                <title>TiX.im - a decentralized supercluster</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <abstract>TiX is an decentralized, deterministic, user owned, globally designed workflow engine from the future</abstract>
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                <language>en</language>
                <description>TiX.im is a fully decentralized, composable, deterministic, workflow engine DAG for interactive and automated workflows in highly isolated containers.
A nix based framework allows the user to build very complex, multi step workflows spanning any agent, harness, script, build step, ... that can be parametrized in an easy way. Workflows can transition between states and are globally reachable using the iroh network.
A unique combination of multiple decentralized networks, the tix.build system, is the first of its kind that can ensure that each software artifact published in the network has succeeded rigorous supply chain analysis by multiple parties as well as a deterministic build process that was succeeded by multiple parties. By splitting the signature key into multiple parts, in which one part is locked inside the maintainers hardware dongle and the other part is distributed among hundreds of nodes (mpc-2pc), any node in the system can be compromised but a malicious release can be prevented.

Since AI supported software attacks, mutating worms, unicode attack vectors (glass worm), etc  became so sophisticated and fast, a complete new set of attack vectors arose that require novel solutions.
This talk will be an architectural design overview with an live demo of this experimental infrastructure project still built in stealth - for a reason.</description>
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                <title>Einf&#252;hrung in Embedded-Programmierung mit RIOT OS</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Workshop</type>
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                <abstract>Deine ersten Schritte in Microcontroller-Programmierung - mit RIOT OS</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>RIOT OS ist ein kleines Betriebssystem f&#252;r das Internet der Dinge (Internet of Things), das von einer breiten Community und unter anderem an der TU Dresden entwickelt wird. In diesem praktischen Workshop laden wir Programme auf unsere Demo-Boards, schalten LEDs, nutzen Timer und greifen auf andere Boards &#252;ber ein Funknetzwerk zu.
Au&#223;erdem bieten wir eine Einf&#252;hrung in die Nutzung von RIOT&apos;s Rust-Wrappern, in der wir kleine Anwendungen in Rust schreiben und zusammen mit RIOT auf die Boards laden.

Zur aktiven Teilnahme ist ein eigener Laptop erforderlich; Demo-Boards und sonstige Infrastruktur (bei Bedarf auch Raspberry Pis mit vorinstallierter Entwicklungsumgebung) werden bereitgestellt. Programmierkenntnisse in C oder Rust sind empfohlen, aber nicht unbedingt erforderlich.</description>
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                <title>Zines selber erstellen mit ZineMaker</title>
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                <abstract>Wir lernen gemeinsam, wie man Zines mit ZineMaker erstellt und faltet.</abstract>
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                <description>Zines (kurz f&#252;r _Magazine_) sind nichtkommerzielle, selbsterstellte Ver&#246;ffentlichungen meist in kleinen Auflagen und einem handlichen Format und auf standard Papiergr&#246;&#223;en (A4) gedruckt. Sie erm&#246;glichen es schnell und kompakt Informationen im analogen Raum in einem ansehnlichen Format zu teilen, welches eher zum lesen anregt als ein Flyer. Sowohl in der Musik-Fankultur (_Fanzine_ genannt) als auch in anderen Subkulturen und in aktivistischen Kreisen sind sie inzwischen weit verbreitet um die eigenen kreativen Ideen und Ansichten auch ohne einen Verleger oder eine Druckerei zum Ausdruck zu bringen.

In diesem Workshop lernen wir bestehende Zines kennen und nutzen gemeinsam die offene Software [Zine Maker](https://github.com/virgilvox/zine-maker) um selber mehrseitige Zines zu erstellen und zu falten. 

Bitte bringt ein Laptop oder anderes Ger&#228;t mit, auf dem ihr komfortabel arbeiten k&#246;nnt!</description>
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